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Die 17-jährigen Zwillinge Julian und Marius Moser leben mit einer zerebralen Lähmung. Im Austausch mit der 66-jährigen Cornelia Nater, die ebenfalls körperlich beeinträchtigt ist, zeigt der Film den Kampf um Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung.
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Die Zwillinge Julian und Marius Moser sind auf einen Rollstuhl und Assistenzpersonen angewiesen. 2016 entstand ein erster Dokumentarfilm, der die Anforderungen im Schulalltag beleuchtete.
Nun sind sie 17-jährig und wollen wie alle Jugendlichen selbstständig werden. Welche Berufschancen sehen sie für sich angesichts ihrer Behinderung? Wie wollen sie wohnen? Werden sie ein selbstbestimmtes Leben führen können?
Der Film thematisiert den Kampf um Gleichstellung und Inklusion von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Die Gegenüberstellung von Cornelia Nater, die über eine reiche Lebenserfahrung verfügt, mit den Zwillingen Julian und Marius Moser, die am Anfang ihres Erwachsenenlebens stehen, ist aufschlussreich und berührend.
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