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Max arbeitet mit Kompagnon Ulli in der gemeinsamen Bürowohnung, um einen hoch dotierten Architektenwettbewerb zu gewinnen. Als Ullis Schwester Lisa mit ihrem Baby einzieht, gerät Max‘ Leben völlig durcheinander. Doch bald entdeckt der raubeinige Kinderfeind als Babysitter ungeahnte Qualitäten, die nicht nur seine Kreativität beflügeln: Auch bei den hübschen Müttern auf dem Spielplatz hat er mit dem Baby überragenden Erfolg.
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Max Stein , ein notorischer Single und nicht mehr ganz so erfolgreicher Frauenheld, lebt mit Kompagnon Ulli Mattuschke in einem großzügigen Berliner Wohnbüro. Tag und Nacht arbeiten die beiden, um den Architektenwettbewerb der Stadtverwaltung zu gewinnen, als ohne Vorwarnung Ullis zauberhafte Schwester Lisa mit ihrem schnuckeligen Baby Maya vor der Tür steht und für vier Wochen unterkommen muss. Ulli kann die Schwester nicht hängen lassen, und so muss Kinderfeind Max in den sauren Apfel beißen.
Wie befürchtet, wirbeln Lisa und Maya den eingefleischten Junggesellenhaushalt perfekt durcheinander. Wie soll man nur arbeiten, wenn ständig ein Kleinkind plärrt? Merkwürdigerweise schläft der Schreihals ausgerechnet in Max‘ starken Armen seelenruhig ein, worauf der Macho sich bald in einer höchst ungewohnten Rolle wiederfindet - die jedoch einiges für sich hat. Der stete Umgang mit dem Hosenmatz beflügelt Max‘ Kreativität: Der kinderfreundliche Entwurf, den die beiden daraufhin entwickeln, beeindruckt die Stadtverwaltung.
Nicht minder angetan sind die hübschen Mütter auf dem Spielplatz, denen Max den armen, allein erziehenden Vater vorspielt - und sich plötzlich vor Verehrerinnen kaum noch retten kann. Doch diese „Notlügen“ werden Max beinahe zum Verhängnis, als es zwischen ihm und Lisa heftig zu knistern beginnt. Und zu allem Überfluss zieht noch Max‘ Vater Franz in die Chaos-WG ein.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Max Stein Lisa Mattuschke Ulli Mattuschke Maya Mattuschke Frau Brandt Klara Wittenberg Franz Stein Verena Stein Doris Dirk Müller |
| Regie: | Ilse Hofmann |
| Drehbuch: | Stefan Kuhlmann |
| Kamera: | Andy Löv |
| Musik: | Maurus Ronner |