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Mit 18 wollte sie nur eins: weg von zu Hause, die Welt entdecken. Zwei Jahrzehnte später ist Jacqueline Hausotte Chefin eines der renommiertesten Steinmetzbetriebe Leipzigs und mit Anfang 40 Sachsens Gründerin des Jahres. Ihr Leben, so schien es, hat einen klaren Kurs. Bis ihr achtjähriger Sohn sie beim Spaziergang über einen Pariser Friedhof unvermittelt auf neue Sinnsuche schickt und fragt, wie sie denn eigentlich mal bestattet werden möchte.
Die Antwort darauf findet Jacqueline Hausotte überraschend in ihrer alten Ostthüringer Heimat. In Gößnitz nimmt sie sich eines verwaisten Mausoleums an, das ihr Türen öffnet. Zur Kirche und zum Glauben.
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