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Georgiens Nationalparks stehen für ursprüngliche Natur, vielfältige Landschaften und ein einzigartiges, über Jahrtausende gewachsenes Kultur- und Naturerbe. Sie schützen Wälder, Seen, Feuchtgebiete und Steppen und sichern den Fortbestand zahlreicher bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
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Der Waschlowani-Nationalpark im Südosten Georgiens könnte als Kulisse eines Western dienen. Entsprechend karg ist die Vegetation der bergigen Steppen und tiefen Schluchten, in denen es Bären, Wölfe und überwiegend wild lebende Pferde gibt. Waschlowani ist der am wenigsten erschlossene Nationalpark Georgiens. Eine raue Steppenlandschaft an der Grenze zu Aserbaidschan. An der Adlerschlucht nisten seltene Vogelarten wie Schwarzstorch und Geier. Sie stehen auf der Roten Liste für gefährdete Arten.
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