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Steffi und Mirko wollten eine 300 Jahre alte Scheue sanieren. Weil sie einsturzgefährdet war, mussten sie erfinderisch werden. Das Ergebnis ist ein Neubau aus Massivholz mit dem alten, denkmalgeschützten Fachwerk als Fassade. Der riesige Vorteil: Mirko ist Architekt und das eigene Haus war damals das erste nach seinen Entwürfen und Planungen.
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Steffi und Mirko wollten eine 300 Jahre alte Scheue sanieren. Weil sie einsturzgefährdet war, mussten sie erfinderisch werden. Das Ergebnis ist ein Neubau aus Massivholz mit dem alten, denkmalgeschützten Fachwerk als Fassade. Der riesige Vorteil: Mirko ist Architekt und das eigene Haus war damals das erste nach seinen Entwürfen und Planungen. Das hatte auch erheblichen Einfluss auf die eigenen, begrenzten finanziellen Mittel. Herausgekommen ist ein einzigartiger Mix von altem Fachwerk und einem Neubau aus Massivholz. Der dazu notwendige Kompromiss mit den Denkmalschutzbehörden war, das uralte Fachwerk von 1680 zu erhalten und es wie eine Kulisse an Originalstelle etwa einen Meter vor den Neubau zu setzen. Doch bis es so weit war, musste Mirko an vielen Stellen experimentieren. Denn es gibt nur 70 m² Grundfläche. Die vierköpfige Familie hat jedoch ausreichend Platz, weil das Gebäude in drei Etagen in die Höhe gebaut wurde.
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