Die Kabanen im Gänsehäufel, dem Donau-Strandbad von Wien. Urlaub im Strandbad für kleines Geld.
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Die Kabanen im Gänsehäufel, dem Donau-Strandbad von Wien. Urlaub im Strandbad für kleines Geld.

Mike Tsemo am dänischen Nordsee-Strand, Teilnehmer des "Social Surf Clubs"

Städtetrip in Europa: Kopenhagen bietet mit "CopenPay" die Möglichkeit, durch umweltfreundliches Verhalten Vergünstigungen, unter anderem in Museen, zu erhalten.

Kopenhagen ist die Fahrrad-Hauptstadt Europas. Wer als Tourist klimaschonend unterwegs ist, kriegt dafür Rabatte in Restaurants, bei Stadtführungen und an vielen weiteren Orten.

Romano Morossi (l.) und Günter Krec (r.) mieten seit vier Jahren eine Kabane im Gänsehäufel - eine kleine Badehütte mit Terrasse im Donau-Strandbad von Wien.

Werner Pühringer aus Österreich auf Städtetrip in Kopenhagen. Weil er mit dem Fahrrad klimafreundlich unterwegs ist, erhält er Rabatte auf die Stadtführung und einen Gratis-Kaffee.

Badeurlaub in Wien: Romano Morossi (l.) und Günter Krec (r.) vor ihrer Kabane im Gänsehäufel, dem Donau-Strandbad von Wien. Ein kleines Paradies mitten in der Millionenmetropole.

Wer im Programm "CopenPay" mitmacht, bekommt auf diese Stadtführung zehn Euro Rabatt.

Kopenhagen ist die Fahrrad-Hauptstadt Europas. Wer als Tourist klimaschonend unterwegs ist, kriegt dafür Rabatte in Restaurants, bei Stadtführungen und an weiteren Orten.

Die Campleiterin des "Social Surf Clubs", Fabienne Schwerzmann

Teilnehmende des "Social Surf Clubs" aus Hamburg an der Nordsee in Dänemark


Grüner Städtetrip: Wer als Tourist bei CopenPay mitmacht und der Umwelt in der Stadt etwas Gutes tut, bekommt zum Beispiel verbilligte Leihräder. CopenPay macht den Städtetrip günstiger.

Teilnehmende des "Social Surf Clubs" aus Hamburg an der Nordsee in Dänemark

Jasmeet Singh (l.) mit Annalena Buck (r.) am dänischen Nordseestrand, Teilnehmerinnen des "Social Surf Clubs"

Der "Social Surf Club" aus Hamburg lädt zum Surfen nach Dänemark ein.

Kezia Gnogmire am dänischen Nordseestrand, Teilnehmerin des "Social Surf Clubs"

Badeurlaub in Wien: Romano Morossi (l.) und Günter Krec (r.) mieten seit vier Jahren eine Kabane im Gänsehäufel, dem Donau-Strandbad von Wien. Ein Paradies mitten in der Millionenmetropole.

Kostenlose Bootsfahrt auf dem Frederiksholms Kanal in Kopenhagen - für die Touristen, die am Programm CopenPay teilnehmen und zum Beispiel mit dem Zug anreisen oder eine wiederverwendbare Trinkflasche nutzen.

Müllsammeln im Königsgarten von Kopenhagen: CopenPay heißt das Touristenprogramm, bei dem Engagement für die Umwelt mit Rabatten bei 100 teilnehmenden Geschäften und Veranstaltern belohnt wird.

Alice Pichler und Werner Pühringer aus Österreich, auf Kayaktour in Kopenhagen. Weil sie beim Paddeln Müll aus dem Wasser fischen, ist das Kayak für sie gratis.
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Sommerzeit - Ferienzeit! Ob Surfen oder Städtetrip: Urlaub muss kein Vermögen kosten - dank innovativer Ideen, die brandneu oder auch mal 100 Jahre alt sind.
Für spannende Citys, Badespaß und Erholung muss man nicht einmal weit reisen. Ziele in Deutschland und Europa sind nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch fürs Klima. Und vielen Anbietern geht es um mehr als Kasse machen.
Der Social Surf Club aus Hamburg lädt zum Surfen nach Dänemark ein. Meer, Gemeinschaft und neue Erfahrungen für Kinder und Jugendliche, die oft in sozialen Brennpunkten aufwachsen und sich keinen Urlaub leisten könnten. Wenn sie zum ersten Mal eine Welle reiten oder das selbstgekochte Essen allen schmeckt, wachsen Selbstvertrauen und Zusammenhalt in der Gruppe. „Hier bekommt man die Liebe, die zu Hause fehlt“, sagt Teilnehmerin Jasmeet Singh offen. Das ist es, was Clubgründer Kim Birtel antreibt. „Wir als Gesellschaft haben eine Verantwortung für die heranwachsende Generation.“ Und die übernimmt der Club auch mithilfe von Surfboards.
In Kopenhagen hat der Klimaschutz den Tourismus erreicht. CopenPay heißt das Programm, das Reisende belohnt, die der Umwelt etwas Gutes tun - und damit auch ihrem Reiseziel. Wer klimafreundlich anreist, Müll sammelt oder Rad fährt, bekommt dafür vergünstigte oder sogar kostenlose Erlebnisse: Bei GoBoat zum Beispiel winkt eine kostenlose Bootsfahrt in den Kanälen. Positive Aktionen ersetzen traditionelles Sightseeing. Bei Tropical Bikes gibt es Rabatt auf Leihräder. Und an heißen Tagen lockt ein unterirdisches, ehemaliges Wasserreservoir - heute ein Kunstraum: freier Eintritt für alle mit wieder verwendbaren Trinkflaschen. „Unser Ziel ist es nicht nur, CopenPay als Konzept zu verbreiten, sondern einen globalen Wandel im Tourismuserlebnis anzustoßen“, sagt Rikke Holm Petersen von der Stadt Kopenhagen.
Badeurlaub in Wien? Erholung mitten in einer Millionenmetropole? Das Strandbad Gänsehäufel macht es möglich - auf einer Insel in der Alten Donau. Und das schon seit bald 120 Jahren. Wer eine sogenannte Kabane ergattert hat, verbringt oft den ganzen Sommer im Strandbad - wie Rentner Günther Krec mit seinem Partner Romano Morossi. Die kleinen Hütten mit Terrassen bieten Schatten und Gemeinschaft, Entspannung und Ersparnis. „Das, was man hier für eine Saison zahlt“, sagt Günther Krec, „zahlt man sonst für eine Woche Urlaub.“
Im sächsischen Freibad Kegelsberg machen sie es den Österreichern nach: Claudia Curths von der Gelenauer Wohnungsgesellschaft vermietet rustikale Blockhütten direkt am Schwimmbeckenrand. Bald kommen moderne, nachhaltige Tiny Houses - Minihäuser - dazu. Ganz nach dem Motto: Mehr Urlaub für weniger Geld!
Der zweite Teil „plan b: Clever reisen“ wird Sonntag, 30. August 2026, um 15.30 Uhr gesendet.
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Personen
| von: | Jasmin Cilesiz Linhart |
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Top-Spielfilm am 16.08.
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