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Pensionswirtin Sophie und Barthl, ihr Stallbewohner auf Lebenszeit, bekommen neue Feriengäste: Eine Berlinerin mit drei Kindern von drei Vätern und ihrem Lebensgefährten „Zecke“. Die Kinder sind laut, zertrampeln Barthls Wiesen und pullern auf die Pflanzen. Während Barthl die Familie am liebsten vertreiben würde, entdeckt er sein Herz für die kleine Mandy. Sophie kämpft derweil mit neuen Herausforderungen und tritt überraschend zur Bürgermeisterwahl an - was im Dorf für Wirbel sorgt.
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Details
Pensionswirtin Sophie und Barthl, ihr ungeliebter Stallbewohner auf Lebenszeit, bekommen ungewöhnliche Feriengäste ins Haus. Die Berlinerin Janine Brieschke reist mitsamt ihren drei Kindern von drei Vätern und ihrem aktuellen Lebensabschnittsgefährten „Zecke“ an.
Barthl möchte die Hauptstädter, die reichlich Krach machen, seine geliebten Wiesen zertrampeln und auf die Pflanzen pullern, am liebsten sofort vom Hof jagen. Nur Mandy scheint nicht in die prollige Familie zu passen: Die Siebenjährige hat einen Top-IQ von 148 und liest lieber, als mit dem Handy zu spielen. Bei ihr bekommt der kauzige Urbayer ein weiches Herz und setzt sich in den Kopf, Mandy aus ihrem Umfeld herauszulösen, am besten in einem Internat für Hochbegabte.
Unterdessen halst sich Sophie, die mit ihrer Bergpension eigentlich am Limit ist, unbedacht eine weitere Herausforderung auf: Sie tritt bei der Bürgermeisterwahl an! Als Sophie die Unterstützung aller Frauen des Dorfs bekommt, gerät der siegessichere Amtsinhaber, Barthls Bruder Ludwig, gewaltig ins Schwitzen. Für Barthl steht eine Wahl zwischen Pest und Cholera an: Er muss sich entscheiden, ob er seine ungeliebte Vermieterin oder seinen verhassten Bruder unterstützt.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Sophie Barthl Janine Brieschke Axel Rosalie Ferdinand Leonie Mandy Tanja Patrick Max Ludwig Anna Linh Fuchsbichler Schorsch Müller Quirin Burger Theres Gstanzl Beate Kuffhuber Direktorin Dr. Maria Lang |
| Regie: | Michaela Kezele |
| Drehbuch: | Philipp Weinges |
| Kamera: | Peter von Haller |
| Musik: | Sebastian Horn, Peter Horn |