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Eine rätselhaft konservierte Moorleiche, eine umstrittene Diagnosemaschine und die berühmte Büste der Nofretete werfen neue Fragen über Wissenschaft, Wahrheit und Wahrnehmung auf.
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In einem dänischen Moor wird eine 2.400 Jahre alte Leiche entdeckt. Sie ist so gut erhalten, dass selbst Bartstoppeln sichtbar sind - ebenso wie ein Seil um den Hals. Handelt es sich um einen ungeklärten Mordfall aus der Antike? Außerdem geht es um eine vermeintlich bahnbrechende Maschine, die um 1900 von dem Arzt Albert Abrams entwickelt wurde. Sie soll mithilfe von Radiowellen Krankheiten erkennen. Tausende lassen sich untersuchen, doch die Fachwelt bleibt skeptisch. In Berlin wirft die Büste von Nofretete Fragen auf: War das Gesicht der Königin nicht so makellos, wie es die Skulptur vermuten lässt?
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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