Faszination Wasser

Palau - Inselwelten des Pazifiks (Deutschland, 2026)

bis 21:00
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260809201500
VPS 00:00

Die in Salzwasser-Seen lebenden goldenen Quallen gehören zu den endemischen Tieren Palaus.


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Die in Salzwasser-Seen lebenden goldenen Quallen gehören zu den endemischen Tieren Palaus.


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Logo: "Terra X"


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"Terra-X"-Moderator Uli Kunz taucht in einem der Meeres-Seen in Palau.


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Die Meeres-Seen von Palau sind außergewöhnliche Ökosysteme.


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Die meisten Inseln Palaus sind unbewohnt, so wie auch die Ngerukeuid-Inseln.


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Wimpelfische am Riff: Achtzig Prozent des Meeresgebietes von Palau ist seit 2015 geschützt.


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Uli Kunz an der Küste von Ulong Island, einer unbewohnten Inselgruppe im Westen Palaus.


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Uli Kunz erkundet im Kajak die Inselwelt von Palau.


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Das Meeresschutzgebiet von Palau ist eines der größten weltweit.


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Ein riesiger Schwarm von Makrelen in Palau.


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Uli Kunz am Strand von Ulong Island, einer unbewohnten Inselgruppe in der südlichen Lagune von Palau.


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Uli Kunz erkundet die geheimnisvollen Erdpyramiden von Babeldaob.


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Meeresbiologe Uli Kunz erkundet die Rock Islands von Palau.


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Bedrohte Riesenfische: Riffmantas in Palau.


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Die Chelbacheb-Inseln von Palau, auch "Rock Islands" genannt, sind hoch aus dem Korallenriff herausgewachsene Eilande

Themen

    Details

    Die Pazifik-Inseln brachten Hochkulturen hervor, boten Schutz für Gestrandete - und sind Heimat für einzigartige Tiere und Pflanzen. Was macht Inseln wie Palau so besonders? „Terra X“-Moderator Uli Kunz entdeckt verborgene Seen mit bizarren Tieren, erforscht geheimnisvolle Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg, lernt die uralte Kunst der Navigation nach den Sternen und findet heraus, wie Inseln entstehen. Die Quallen-Seen von Palau sind inzwischen weltberühmt. Vom Meer isoliert, entwickelten sich in diesen Gewässern nicht nesselnde Quallen und Fische, die noch nie einen Fressfeind gesehen haben. Palau hat es dem Meeresforscher Uli besonders angetan: Dort beobachtet er die Massenhochzeit der Papageifische, versucht, die Wanderbewegungen der Mantas zu verstehen, und bewundert das Ökosystem, das sich an einem Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg gebildet hat. Denn Palau - einst deutsche Kolonie - war später Schauplatz im Pazifikkrieg. An die 30.000 Inseln gibt es im Pazifik - mehr als in jedem anderen Ozean. Palau liegt im westlichen Pazifik und gehört zu Mikronesien, einer der drei großen Regionen Ozeaniens. Inseln sind für Forscher besonders interessant. Wie schon Darwin anhand der Galapagosfinken herausfand, bilden sich auf ihnen einzigartige Arten. Auf Palau ist die Palau-Fruchttaube nationales Symbol der Insel: Es gibt sie nur dort. Die Isolation begünstigt Phänomene wie den Inselgigantismus. Eindrucksvolles Beispiel ist der Komodowaran. Oder Inselverzwergung: Der Borneo-Zwergelefant ist aufgrund der Insellage besonders klein geraten. Auf Inseln finden sich auch Spuren uralter menschlicher Baukunst: Auf Palau finden sich 2000 Jahre alte Erdpyramiden, während auf der Osterinsel polynesische Siedler tonnenschwere Steinstatuen errichteten. Die Inseln Palaus sind Teil einer alten vulkanischen Inselkette, die vor 40 bis 20 Millionen Jahren entstand. Später überzogen Korallen die erloschenen Vulkane. Ihre Kalkablagerungen prägen noch heute das Gesicht der Insel. Fast alle Inseln Palaus liegen innerhalb eines Lagunensystems, umgeben von einem riesigen Barriereriff. In seinem Schutz konnten sich einzigartige Ökosysteme entwickeln. Über 1400 Fischarten kommen dort vor, Hunderte von Korallenarten und 60 verschiedene Haie und Rochen. Die Inseln Hawaiis entstanden dagegen aus einem sogenannten vulkanischen Hotspot heraus. Dort speien die Vulkane immer noch Feuer.

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    Audiodeskription, Gebärdensprache

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