Im Bild: Fritole müssen auf den Punkt frittiert werden - mit Puderzucker serviert. Eine Leckerei für Kinder an besonderen Tagen.
Im Bild: Fritole müssen auf den Punkt frittiert werden - mit Puderzucker serviert. Eine Leckerei für Kinder an besonderen Tagen.
Im Bild: Igor Grilanc beim Sammeln von Fenchelsamen - auf dem Boden des Triester Karst wächst Fenchel gut
Im Bild: Daro Zidaric lässt seinen Käse in einer 70 Meter tiefen Karsthöhle reifen.
Im Bild: Tabor-Käse wird mit einem Schüss Olivenöl garniert und mit Fenchel-samen verfeinert.
Im Bild: Das typische Essen in einer Osmiza auf dem Triester Karst im äußersten Nordosten Italiens.
Im Bild: Vesna Gu?tin (r.) recherchiert traditionelle Rezepte aus dem Triester Karst und gibt sie weiter an den Jungkoch Sa?a Zerjal (l.)
Im Bild: Gnocchi di Susine (Pflaumenknödel) - frische Pflaumen sind ein Muss.
Im Bild: Ritagli - Reste von rohem Schinken - werden in Öl gebraten, mit Rot-wein gedünstet und mit Fenchel-samen verfeinert.
Im Bild: Fritole (Krapfen) aus Hefeteig werden als Desert serviert.
Im Bild: Vesna Gu?tin - als Hobbyethnologin sammelt sie alte Gerichte des Triester Karsts an der Grenze Italiens zu Slowenien.
Im Bild: Gnocchi di Susine - Bei Jung und Alt beliebt - Der Legende nach sind die Kinder dann erwachsen, wenn sie mehr Pflaumenknödel essen können als ihre Väter.
Im Bild: Hauchdünn muss der Schinken geschnitten werden, erst dann enthüllt sich sein ganzer Geschmack
Im Bild: Gnocchi di Susine - geschmolzene Butter kommt über die Pflaumenknödel.
Im Bild: Tabor und Jamar - zwei Käsesorten vom Triester Karst.
Im Bild: Das Triester Karst wird von zahlreichen Tropfstein höhlen durchzogen.
Im Bild: Der Fallwind Bora, der über das Karstgebiet rauscht, lässt den Schinken ideal reifen.