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Im Bild: Nach Grubenunglück bilden sich Risse an der Oberfläche; Häuser stürzen ein.

Im Bild: Die Gedenkstätte für die Opfer des Grubenunglücks.

Im Bild: Georg Hainzl wurde neun Tage nach dem Einsturz lebend geborgen.

Im Bild: Nach dem Grubenunglück stürzten Häuser in den Krater.


Im Bild: Gedenkstätte Lassing.

Im Bild: Nach Grubenunglück bilden sich Risse an der Oberfläche; Häuser stürzen ein.
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Der zweite Teil der Dokumentation handelt von den Rettungsmaßnahmen nach dem Einsturz. Bis heute ist nicht ganz klar, mit welchem Auftrag die zehn Kumpels in den Stollen geschickt worden sind: war es ausschließlich, um den verschütteten Georg Hainzl zu retten, oder sollten sie auch noch das Bergwerk selbst sichern? Eine Sicherung des in sich zusammenrutschenden Stollenwerks, das weiß man heute, wäre eine völlig aussichtslose Aufgabe gewesen. Die Such- und Bergemaßnahmen entwickelten sich immer chaotischer. Wahrsager meldeten sich zu Wort und die internationalen Medien belagerten die Kleingemeinde in Massen mit ihren Ü-Wägen. Zu Wort kommen ehemalige Lassinger Bergleute, Geologen sowie Zeugen der damaligen Ereignisse.
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