Abschuss über der Ukraine: Der Flug MH17

2021
bis 00:30
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260801234000
VPS 23:40

Im Bild: Piet Ploeg, Präsident der MH17 Air Disaster Foundation (Stiftung der Hinterbliebenen des Flugzeugunglücks MH17).


Bildauswahl:


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Im Bild: Piet Ploeg, Präsident der MH17 Air Disaster Foundation (Stiftung der Hinterbliebenen des Flugzeugunglücks MH17).


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zeit.geschichte


Bild 3

Im Bild: Wrackteile des Malaysia-Airlines-Flugs MH17.


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Im Bild: Ein Buk-TELAR-Flugabwehrraketensystem. Ermittlungen kamen zu dem Schluss, dass Flug MH17 am 17. Juli 2014 durch eine von einem Buk-System abgefeuerte Flugabwehrrakete abgeschossen wurde.


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Im Bild: Wrackteile des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 liegen nach dem Abschuss am 17. Juli 2014 in einem Waldgebiet in der Ostukraine verstreut.


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Im Bild: Ein Konvoi von Leichenwagen mit den sterblichen Überresten der Opfer des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 verlässt den Luftwaffenstützpunkt Eindhoven.


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Im Bild: Heiko van Schyndel, Luftfahrtrechtsexperte.


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Im Bild: Pieter van Huis, Ermittler bei Bellingcat.


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Im Bild: Ein Konvoi von Leichenwagen mit den sterblichen Überresten der Opfer des Malaysia-Airlines-Flugs MH17.


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Im Bild: Igor Burdyga, Journalist.


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Im Bild: Gedenkstätte am Flughafen Amsterdam Schiphol für die Opfer des Malaysia-Airlines-Flugs MH17. Die Boeing 777 wurde am 17. Juli 2014 über der Ostukraine abgeschossen; alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.


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Im Bild: Eine Boeing 777-200ER der Malaysia Airlines.

Themen

    Details

    Was geschah mit dem Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur? Am 17. Juli 2014 wurde er buchstäblich über der ukrainischen Stadt Hrabove in der Nähe der Frontlinie in der Region Donezk vom Himmel geschossen, wo von Russland unterstützte Rebellen mit der ukrainischen Armee kämpften. Diese Dokumentation verfolgt die Spur der Rakete, die ihn abgeschossen hat, und lüftet das Rätsel, wer dahinter steckte. Die Katastrophen, mit denen wir uns erneut befassen, sind auf menschliches Versagen zurückzuführen, oft in Verbindung mit technischen Fehlern. Die fatalen technischen Fehler werden mithilfe von Animationen rekonstruiert und in Zusammenspiel mit Interviews aufgeklärt. Augenzeugenberichte und Erzählungen von Überlebenden vermitteln emotionale Einblicke und ermöglichen es uns, das Ausmaß des Geschehens zu begreifen.

    Hinweis


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