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Wladimir Kaminer blickt hinter die Kulissen des Kölner Doms und trifft Menschen, die das berühmte Bauwerk zwischen Geschichte, Glauben und täglicher Arbeit lebendig erhalten.
Der Kölner Dom ist Wahrzeichen und Arbeitsort zugleich. Wladimir Kaminer erkundet das Bauwerk mit und ohne Besuchertrubel und zeigt, wie Alltag, Verantwortung und Identität im Dom zusammenkommen.
Der Kölner Dom ist Deutschlands bekanntestes Wahrzeichen, UNESCO-Weltkulturerbe und für viele das Herz von Köln. Jeden Tag kommen rund 20.000 Menschen dorthin - Touristen, Gläubige, Pilgernde und Staatsgäste aus aller Welt. „Kaminer Inside: Kölner Dom“ nähert sich diesem Monument jenseits von Ehrfurcht und Postkartenblicken und erzählt vom Dom als lebendigem Arbeitsort.
Wladimir Kaminer trifft die Menschen, die den Dom erhalten, ordnen und mit Bedeutung füllen. Mit Dombaumeister Peter Füssenich geht es hoch über die Dächer der Kathedrale zu Restaurierungsarbeiten. Sie zeigen, warum der Dom trotz seiner Vollendung im Jahr 1880 ständig repariert, restauriert und weitergebaut wird - über Generationen hinweg, ein echtes Menschheitsprojekt.
Domschweizer Cay Schloemer sorgt mitten im Besuchertrubel für Ordnung und Regeln im Alltag eines internationalen Publikums. Wladmir Kaminer darf ebenfalls in die Robe eines Schweizers schlüpfen.
Nachts verändert sich der Dom grundlegend: Gemeinsam mit Domkapitular Dominik Meiering erlebt Kaminer die Kathedrale als stillen, spirituellen Ort jenseits des touristischen Betriebs. Dabei trifft er auch Winfried Bönig an der Domorgel, für den das die beste Zeit zum Üben ist.
Domarchäologin Ruth Stinnesbeck führt Kaminer hinab in die Grabungen unter der Kathedrale - und durch fast 2000 Jahre Bau- und Stadtgeschichte.
Mit dem Musiker und kölschen Original Henning Krautmacher spricht Wladimir Kaminer über den Dom als identitätsstiftendes Symbol für Köln. Und auch in die Schatzkammer darf er einen Blick werfen.
„Kaminer Inside: Kölner Dom“ bietet einen besonderen Einblick in eins der berühmtesten Bauwerke der Welt und zeigt den Kölner Dom als generationsübergreifendes Gemeinschaftsprojekt - getragen von den Menschen hinter dem Monument.
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