Im Bild: Der antike Pilgerweg führt Pilger über die Alpen auf dem Weg nach Rom. Viele Jahrhunderte lang riskierten sie hier in Schnee und Eis ihr Leben für ihren Glauben. Viele von ihnen kehrten nie zurück.
Im Bild: Der antike Pilgerweg führt Pilger über die Alpen auf dem Weg nach Rom. Viele Jahrhunderte lang riskierten sie hier in Schnee und Eis ihr Leben für ihren Glauben. Viele von ihnen kehrten nie zurück.
Im Bild: Entlang der Via Francigena sind Tagebücher versteckt. Pilger hinterlassen darin ihre Gedanken für andere Pilger. Sie erzählen von den Wünschen und Sorgen von Menschen aus aller Welt.
Im Bild: Der auf dem Grab des Apostels Petrus errichtete Petersdom ist das lang erwartete Ziel der Pilger der Via Francigena und das wichtigste Heiligtum der römisch-katholischen Kirche.
Im Bild: Nach altem Vorbild webt Monica Sarandrea Olivenzweige zu kunstvollen Körben. Das Korbflechten gilt als eines der ältesten Handwerke der Menschheitsgeschichte.
Im Bild: ilippo Romoli klettert auf die Felswand der "Candalla Bassa". Die Kalksteinfelsen von Camaiore in der Toskana gelten unter Kletterern als verstecktes Juwel.
Im Bild: Seit jeher wird der Po - Italiens wichtigster Fluss - von Pilgern in Flößen und Booten überquert. Heute bringt sie der Fährmann Danilo Parisi von einem Ufer zum anderen.
kreuz & quer
Im Bild: Im 11. Jahrhundert wurde auf dem Großen St. Bernhard ein Hospiz errichtet. Bis heute dient es seiner langen Tradition entsprechend als Zufluchtsort für Reisende. Jeder ist hier willkommen.
Im Bild: Die Ewige Stadt zu Ihren Füßen: Den "Berg der Freude" nannten mittelalterliche Pilger einst den Monte Mario, von dem aus sie am Ende der Via Francigena zum ersten Mal den Petersdom sahen. Für die heutigen Pilger ist es immer noch ein besonderer Moment.
Im Bild: Die Bernhardiner waren schon lange die heimlichen Herrscher des Passes. In der Vergangenheit arbeiteten sie mit den Kanonikern zusammen, um vielen Reisenden das Leben zu retten. Heute wird die Rasse als Schweizer Nationalhund verehrt.
Im Bild: Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Wallfahrten verändert: Sie sind in ihren Beweggründen und ihrer Form individueller geworden. Heute sind sie so vielfältig wie die Pilger selbst.
Im Bild: Camilla Caparrini ist eine leidenschaftliche Pilgerin auf der Via Francigena. Unterwegs singt sie alte Volkslieder, die von den Menschen und der Geschichte der Gegend erzählen, die sie durchquert.
Im Bild: Im Bolsenasee, dem größten Vulkansee Europas, liegt in sieben Metern Tiefe unter Wasser eine Krippe. Taucher Giovanni Angeloni befreit diese von Algen.
Im Bild: Das Waschen der Füße von Pilgern bei ihrer Ankunft war im Mittelalter weit verbreitet. So wie Jesus den Jüngern die Füße wusch, wuschen auch die Mönche den Reisenden die Füße. Ein Symbol dafür, dass alle Christen einander dienen sollen - unabhängig von ihrer Stellung im Leben.
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Im Bild: Seit Jahrhunderten wandern Pilger aus ganz Nordeuropa über die Via Francigena nach Rom, dem Zentrum des Christentums. Auch heute noch hat der alte Pilgerweg nichts von seinem Charme verloren.
Im Bild: Auch für Pilger im Mittelalter waren Orte wie Monteriggioni willkommene Zwischenstopps auf dem Weg von Canterbury nach Rom. Für heutige Pilger ist die Erkundung dieser Städte entlang der Via Francigena wie eine Reise in die Vergangenheit.
| Redaktion: | Christoph Guggenberger |
| Sender | Datum | Uhrzeit | ||
|---|---|---|---|---|
| ORF2 | Fr 24.7. | 11:10 | kreuz & quer Unterwegs auf Europas Pilgerwegen | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
| ORF2 | Di 4.8. | 22:35 | kreuz & quer Unterwegs auf Europas Pilgerwegen | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
| ORF2 | Fr 7.8. | 11:10 | kreuz & quer Unterwegs auf Europas Pilgerwegen | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
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