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Schwalben finden in Norddeutschland immer weniger Nistplätze und Nahrung. Friederike Vornkahl verwandelt daher ihren Pferdestall in Söhlde bei Hildesheim in eine Vogelherberge und setzt sich für Rauch- und Mehlschwalben ein. Sie reist durch Niedersachsen, macht in Schulen auf die Not der Vögel aufmerksam und verteilt Nisthilfen. Ein Filmteam begleitet sie und zeigt, wie jeder den bedrohten „Glücksbringern“ helfen kann.
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Wo Schwalben nisten, wohnt das Glück: Sollte das Sprichwort stimmen, brechen glücklose Zeiten an, denn es gibt immer weniger Schwalben in Norddeutschland. Sie finden fast keine Nistplätze mehr und vor allem kaum noch Nahrung, dank geschlossener Viehställe, zubetonierter Ortschaften und Insektenvernichtung durch intensive Landwirtschaft.
Friederike Vornkahl weiß nur zu gut, wie dramatisch die Situation der Singvögel bereits ist. Aus dem ausgedienten Pferdestall auf ihrem Bauernhof in Söhlde bei Hildesheim hat sie daher eine Vogelherberge gemacht, versucht optimale Bedingungen für Rauch- und Mehlschwalben zu schaffen. Sie reist durch Niedersachsen, um auf die Not der Schwalben aufmerksam zu machen, besucht Schulen, verteilt Nisthilfen.
Doch wie erfolgreich sind ihre Bemühungen? Ein Filmteam hat die engagierte Hobby-Ornithologin und ihre Zugvögel für diese Reportage aus der Reihe „NaturNah“ begleitet. Faszinierende Aufnahmen geben einen Einblick in die Lebensweise der Schwalben und zeigen, dass jeder den bedrohten „Glücksbringern“ helfen kann.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Susanne Wachhaus, Kerstin Patzschke-Schulz, Joachim Grimm |
| von: | Annicka Erdmann |
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