37°Leben

Deutschland, wann bin ich genug? (Deutschland, 2026)

bis 09:30
Gesellschaft und Soziales
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260802090300
VPS 09:03

Valentina (28) wurde in Kasachstan geboren und kam im Alter von fünf Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland.


Bildauswahl:


Bild 1

Valentina (28) wurde in Kasachstan geboren und kam im Alter von fünf Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland.


Bild 2

Valentina (28) ist die erste Akademikerin ihrer Familie. Heute arbeitet sie als Dermatologin.


Bild 3

"37°Leben"


Bild 4

"37°Leben"


Bild 5

Samira (20) will ihrer Familie etwas zurückgeben - und gleichzeitig ihren eigenen Weg in Deutschland gehen.


Bild 6

Valentina (28) und ihr Partner sind beide ehemalige Stipendiaten der START-Stiftung. Die START-Stiftung fördert Jugendliche mit Migrationsgeschichte und Personen aus nichtakademischen Familien, um sozialen Aufstieg zu ermöglichen.


Bild 7

Valentinas (28), (r.) Eltern kamen als Spätaussiedler aus Kasachstan nach Deutschland, weil Valentina eine lebenswichtige OP benötigte.


Bild 8

Samira (20) versucht, den hohen Erwartungen an ihre Zukunft gerecht zu werden.


Bild 9

Samira (20), (r.) und ihre Schwester (l.) wollen ihrer Mutter (M.) etwas zurückgeben: Sie wurde in Afghanistan geboren und kam als junges Mädchen nach Deutschland.


Bild 10

Samira (20) studiert Jura und finanziert sich ihr Studium mit einem Nebenjob.


Bild 11

Beim Joggen kann Samira (20) abschalten und den Druck ihres Alltags kurz vergessen.


Bild 12

Valentina (28), (l.) entwickelt einen KI-Avatar, der Sprachbarrieren in der Medizin abbauen soll.

Themen

    Details

    Anerkennung über Leistung. Dieses Motto zieht sich durch ihr Leben, seit sie mit ihren Eltern nach Deutschland kamen. Samira, 20, und Valentina, 28, fühlen sich ständig unter Druck. Der Selbstzweifel sitzt tief. Und das, obwohl sie ehrgeizig und fleißig sind, bessere Noten als ihre Mitschüler und sogar Dr. Titel erreichen. Samiras Mutter stammt aus Afghanistan. Valentinas Eltern kamen wegen einer Operation für ihre Tochter aus Kasachstan. Beide Frauen räumen ein: „Wir mussten von klein auf immer und überall erst beweisen, dass wir dazugehören. Zudem haben unsere Eltern für uns Kinder alles aufgegeben. Wir wollen etwas zurückgeben.“ Samira studiert noch Jura, jobbt parallel bei Berami e.V. in Frankfurt am Main, gibt Mathe-Nachhilfekurse und leitet eine Sportgruppe. Valentina arbeitet als Dermatologin, hat gerade ein KI-Start-up gegründet und wurde 2025 - auch mit dieser Idee - „Miss Germany“. Was sich beide wünschen? „German Mittelmäßigkeit“.

    Hinweis


    1 weiterer Sendetermin



    TVinfo
    X