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Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Kurz vor dem Ziel macht die unberechenbare Natur Kapitän Sig Hansen und seiner Crew einen dicken Strich durch die Rechnung. Zentner von kostbaren Eismeerkrabben füllen die Tanks der ¿Northwestern¿, können jedoch nicht abgeladen werden, da das Fangboot im meterdicken Packeis feststeckt. Das Hafenbecken von St. Paul ist völlig zugefroren. Wenn kein Wunder geschieht, wird der gesamte Fang im Wert von 300.000 Dollar verderben. Rund 150 Kilometer nordwestlich bricht unterdessen auf der ¿Incentive¿ das Jagdfieber aus: Bis dato war die Saison für die Schiffsbesatzung ein einziges Fiasko, doch nun wollen die Männer ihre letzte Chance in einem fulminanten Endspurt nutzen.
Hinweis
Sie trotzen selbst extremsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee. Ihr Job gehört nicht nur zu den gefährlichsten der Welt, sondern auch zu den lukrativsten. Deshalb halten auch arktische Temperaturen, Monsterwellen von der Höhe eines vierstöckigen Hauses und orkanartige Winde sie nicht ab, auf die Jagd nach den begehrten Königskrabben zu gehen. In den Augen haben die Abenteurer dabei nicht nur Salzwasser, sondern auch Dollarzeichen. Binnen weniger Wochen können sie im nördlichsten Randmeer des Pazifiks nämlich ein Vermögen verdienen. Rund 90 Männer haben in den vergangenen Jahren beim Königskrabbenfang ihr Leben verloren. Doch auch Todesgefahr hält sie nicht auf. In diesem Jahr, zum Start der neuen Fang-Saison, stechen die Besatzungen der „Northwestern“, der „Wizard“, der „Time Bandit“ und vieler anderer Krabbenboote wieder in See. Denn die meisten der wagemutigen Teufelskerle und Seebären scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Die erfolgreiche - für den „Emmy“ nominierte -Dokumentarserie geht in die fünfte Staffel und zeigt auch in dieser Fangsaison wieder spektakulärere Bilder vom Kampf mit den Elementen.