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Die Route 66 steht auf vielen Bucket Lists: einmal von Chicago nach Los Angeles fahren. Erleben, was man aus Filmen kennt: die Weite der Plains, die Wüsten, die kleinstädtischen USA. Auch nach 100 Jahren steht die Route 66 für Freiheit und das Glücksversprechen Amerikas. Zugleich erzählt sie von den Menschen abseits der Erfolgsgeschichte - und von den Widersprüchen der USA.
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Die Route 66 ist die Traumstraße schlechthin. In den USA ist sie das Symbol für den freien Westen, wo alles möglich ist, und für die Eroberung des Kontinents. Für einen Neuanfang irgendwo im viel beschworenen Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Route 66 führt über die sanften Hügel von Illinois und Missouri, durch die weiten Graslandschaften in Oklahoma und Texas, die Wüsten New Mexicos und Arizonas. Sie endet in Kalifornien, dem gelobten Land, das The Mamas and the Papas Mitte der 1960er Jahre im Hit „California Dreaming“ besangen: „I‘d be safe and warm if I was in L.A.“ - In Los Angeles würde ich mich jetzt warm und geborgen fühlen.Für viele Europäer war die Route 66 lange das Symbol für die USA schlechthin. Für den Ausbruch aus einem vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Kontinent. Für den Beginn der Popkultur. Für Träume, die mit dem Rock‘n‘Roll über den Atlantik geschwappt sind. Und damit für die kulturelle Anziehungskraft der USA. Was ist nach 100 Jahren davon übriggeblieben? Was vom Versprechen des freien Westens?Wo ließe sich das besser ergründen als auf der Route 66, auf einer Reise von Chicago nach Santa Monica im Großraum Los Angeles? Auf einer Zeitreise begegnet der Film schrägen Typen, die seit jeher von der Route 66 angezogen wurden. Menschen, die ihrem persönlichen Traum irgendwo mitten im Nichts leben. Aber auch Rednecks und Hillbillys, Landarbeiter und Hinterwäldler. Und Menschen, deren Geschichten selten erzählt werden: Native Americans und Hispanic Americans. Und jede Menge Reisende, die sich ihre Kicks auf der Route 66 holen.
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Foto, Synchronfassung
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