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Im Bild: Präsident Barack Obama (2.v.li.), Vizepräsident Joe Biden (re.) und der Assistent des Präsidenten für legislative Angelegenheiten, Phil Schiliro (2.v.re.), unterhalten sich mit Senator Patrick Leahy (Demokrat aus Vermont, li.) im Oval Office im Anschluss an ein Treffen mit der Kongressführung über die anstehende Nominierung für den Obersten Gerichtshof, 21. April 2010, Oval Office, White House.

Im Bild: Im August 2014 traf der kubanische Kardinal Jaime Ortega den damaligen US-Präsidenten Barack Obama in Washington.

Im Bild: Bill Clinton im Interview.

Im Bild: Präsident Barack Obama (mi.) während einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats (NSC) im Oval Office, 6. Dezember 2014.

Im Bild: Bill Clinton im Interview.

Im Bild: US-Präsident Barack Obama verabschiedet sich am 27. März 2014 nach einer Privataudienz im Vatikan von Papst Franziskus.

Im Bild: US-Präsident Bill Clinton in Verhandlungen mit der Vertretung von Ameriaknern mit kubanischer Abstammung.

Im Bild: Präsident Barack Obama berät sich im Oval Office mit Ben Rhodes, dem stellvertretenden nationalen Sicherheitsberater für strategische Kommunikation, 10. September 2014.

Im Bild: Ricardo Alarcón, Parlamentspräsident (li.), steht während einer Parlamentssitzung im Kongresspalast in Havanna neben dem kubanischen Präsidenten Fidel Castro, Havanna, Kuba.

Im Bild: US-Präsident Bill Clinton, 08. Oktober 1995.
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Die Geschichte, wie Castro seine Revolution nach dem Kalten Krieg rettete: Durch geschickte Diplomatie und Soft Power gelang es Kuba, seine Isolation zu durchbrechen. Doch dieser Erfolg könnte nur von kurzer Dauer sein, insbesondere angesichts der Wahl Trumps.
Die zweite Folge erzählt die Geschichte, wie Kuba nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, seinem wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Unterstützer, zu kämpfen hatte. Der massive Rückgang des Lebensstandards löste Flüchtlingskrisen aus, die Kubas ohnehin schwierige Beziehung zu den USA weiter belasteten und die beiden Feinde zwangen, zum ersten Mal direkt und offiziell miteinander zu verhandeln. Wütend verstärkten die kubanischen Exilanten in Miami ihre Aktionen gegen das, was sie für ein geschwächtes Regime hielten.
Kubas robuste Selbstverteidigung kostete vier Amerikanern das Leben und ließ Präsident Clinton keine andere Wahl, als ein Gesetz des Kongresses zu unterzeichnen, das das US-Embargo gegen die Insel noch weiter verschärfte. Castro musste neue Freunde und Handelspartner finden. In Venezuela stieß er auf einen Volltreffer. Der dortige neue Präsident, Hugo Chávez, war ein langjähriger Bewunderer. Kuba erklärte sich bereit, medizinische Hilfe gegen dringend benötigtes Öl zu tauschen - eine Aktion, die als „Operation Milagro“ bekannt wurde.
Diese Operation half nicht nur Kubas Wirtschaft, sondern verschaffte dem Land auch neue Verbündete in ganz Lateinamerika und führte paradoxerweise zu einer Annäherung an die USA unter der Obama-Regierung. Doch mit Trump im Weißen Haus und Raúl, der im vergangenen April zurücktrat, bleibt Kubas Zukunft ungewiss.
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Top-Spielfilm am 25.07.
Die Karriere des Senators Stoddard begann, nachdem er den gefährlichen Gangster Liberty Valance erschossen und damit dessen Willkürherrschaft beendet hatte. Jahre später stellt sich die Wahrheit über die Heldentat heraus ... - Mit diesem Film (1962) hat Regisseur und Western-Großmeister John Ford einmal mehr sein künstlerisches Talent bewiesen. Mit John Wayne und James Stewart.
Senator...
Der Mann, der Liberty Valance erschoss