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Mann über Bord? Einige Besatzungsmitglieder der ¿Wizard¿ versuchen bei eisigen Minusgraden und heftigem Seegang, an den Bug-Reusen des Schiffes eine 12 mal 12 Meter große Plane anzubringen - damit sich dort kein Eis festsetzt. Doch das Unternehmen gerät völlig außer Kontrolle. Eine riesige Welle erfasst das Boot und überrascht die Männer von hinten. Verzweifelt versucht Kapitän Keith Colburn, mit seinen Männern per Funk Kontakt aufzunehmen, doch an Deck herrscht plötzlich Totenstille. Wurden die Crew-Mitglieder womöglich von dem gigantischen Brecher mit ins Meer gerissen?
Hinweis
Sie trotzen selbst extremsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee. Ihr Job gehört nicht nur zu den gefährlichsten der Welt, sondern auch zu den lukrativsten. Deshalb halten auch arktische Temperaturen, Monsterwellen von der Höhe eines vierstöckigen Hauses und orkanartige Winde sie nicht ab, auf die Jagd nach den begehrten Königskrabben zu gehen. In den Augen haben die Abenteurer dabei nicht nur Salzwasser, sondern auch Dollarzeichen. Binnen weniger Wochen können sie im nördlichsten Randmeer des Pazifiks nämlich ein Vermögen verdienen. Rund 90 Männer haben in den vergangenen Jahren beim Königskrabbenfang ihr Leben verloren. Doch auch Todesgefahr hält sie nicht auf. In diesem Jahr, zum Start der neuen Fang-Saison, stechen die Besatzungen der „Northwestern“, der „Wizard“, der „Time Bandit“ und vieler anderer Krabbenboote wieder in See. Denn die meisten der wagemutigen Teufelskerle und Seebären scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Die erfolgreiche - für den „Emmy“ nominierte -Dokumentarserie geht in die fünfte Staffel und zeigt auch in dieser Fangsaison wieder spektakulärere Bilder vom Kampf mit den Elementen.