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Seit 40 Tagen sind die Männer auf der ¿Time Bandit¿ nun bereits auf hoher See und die Besatzung hat gerade einen 50 Stunden-Marathon hinter sich: In einer riesigen Kraftanstrengung hat Johnathan Hillstrands Crew die Tanks des Schiffes bis zum Rand mit Königskrabben gefüllt. Jetzt geht es heimwärts in Richtung Hafen von Saint Paul. Doch auch dort werden die hart gesottenen Seebären nicht gleich verschnaufen können. Zuerst muss die gigantische Meeresfrüchte-Ladung im Wert von rund 600.000 Dollar gelöscht werden.
Hinweis
Sie trotzen selbst extremsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee. Ihr Job gehört nicht nur zu den gefährlichsten der Welt, sondern auch zu den lukrativsten. Deshalb halten auch arktische Temperaturen, Monsterwellen von der Höhe eines vierstöckigen Hauses und orkanartige Winde sie nicht ab, auf die Jagd nach den begehrten Königskrabben zu gehen. In den Augen haben die Abenteurer dabei nicht nur Salzwasser, sondern auch Dollarzeichen. Binnen weniger Wochen können sie im nördlichsten Randmeer des Pazifiks nämlich ein Vermögen verdienen. Rund 90 Männer haben in den vergangenen Jahren beim Königskrabbenfang ihr Leben verloren. Doch auch Todesgefahr hält sie nicht auf. In diesem Jahr, zum Start der neuen Fang-Saison, stechen die Besatzungen der „Northwestern“, der „Wizard“, der „Time Bandit“ und vieler anderer Krabbenboote wieder in See. Denn die meisten der wagemutigen Teufelskerle und Seebären scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Die erfolgreiche - für den „Emmy“ nominierte -Dokumentarserie geht in die fünfte Staffel und zeigt auch in dieser Fangsaison wieder spektakulärere Bilder vom Kampf mit den Elementen.