Kenia - Dem Regen hinterher

Nach der Sintflut (Großbritannien, 2022)
Folge 1

bis 18:35
Tiere
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260806175000
VPS 00:00

Übersicht

Wasser - eine rare Ressource, die in Kenias Naturschutzgebieten über Leben und Tod entscheidet. Mit dem Schwinden der Wasservorräte wird der üppig bewachsene Boden zu Staub. Wer überleben will, muss den Niederschlägen folgen. Die Doku-Reihe zeigt die täglichen Kämpfe und Freuden dreier Tierfamilien - Elefanten, Afrikanische Wildhunde und Geparde - über den Zeitraum eines Jahres hinweg. Die Tiere müssen durchhalten, bis es wieder überall grünt. In dieser Folge wird eine Elefantenherde in Samburu vom vorzeitigen Austrocknen eines Flusses überrascht. In Laikipia steht eine Afrikanische Wildhündin unter Druck: Sie muss ihre fünf Jungen trotz zunehmender Trockenheit großziehen. In Naboisho müssen sich die Gepardin Kuleta und ihre vier Jungen gegen eine Hyäne zur Wehr setzen.

Themen

    Details

    In den kenianischen Naturschutzgebieten entscheidet Wasser über Leben und Tod. Dies zeigt sich am Beispiel von drei Tieren, die in der größten Dürre seit 20 Jahren ums nackte Überleben kämpfen. Jede der drei Hauptprotagonistinnen der Doku-Serie führt eine matriarchalisch organisierte Gruppe an. Die Geschichte beginnt unmittelbar nach Ende der Regenzeit. Im Samburu-Nationalreservat führt der Fluss Uaso Nyiro noch ausreichend Wasser und die Elefanten lassen es sich in der sattgrünen Landschaft gut gehen. Doch die Niederschläge waren schwach, und mit der üppigen Vegetation wird es bald vorbei sein. Schnell macht der Wassermangel der „Königsfamilie“, wie sie von den Forschenden genannt wird, und anderen Elefantenherden zu schaffen. Anastasia, die Matriarchin des 80 Tiere umfassenden Clans, muss schwierige Entscheidungen treffen, um ihre Herde am Leben zu erhalten. Weiter südlich dagegen, ganz in der Nähe des Nationalparks Maasai Mara, hat es im Naboisho-Refugium stärker geregnet. Fünf Gepardenmännchen versuchen, Gnus zu fangen. Währenddessen schützt die Gepardin Kuleta ihre vier Neugeborenen vor den ständig lauernden Hyänen. In der Nähe des Mount-Kenya-Massivs, auf der Laikipia-Hochebene, kommt die Matriarchin Phoenix, eine Afrikanische Wildhündin, zusammen mit ihren fünf Jungen aus ihrer Höhle. Die Ebene trocknet aus, doch der Nachwuchs kann sich der Meute noch nicht zum Jagen anschließen - für Phoenix und ihre Jungen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. In Naboisho ist Kuleta erfolgreich von der Jagd zurückgekehrt, doch dann pirscht sich eine Hyäne an sie heran. In Laikipia haben Phoenix‘ Junge schnelle Fortschritte gemacht und sind zur Meute zurückgekehrt, um der wachsenden Trockenheit zu entfliehen. In Samburu ist der Fluss inzwischen ausgetrocknet und Anastasia beschließt, ihren Clan in die Trockengebiete des Nordens zu führen.

    Hinweis

    In den großen Trockenebenen Nordkenias entscheidet Wasser über Leben und Tod. Mit dem Schwinden der Wasservorräte wird der üppig bewachsene Boden zu Staub. Wer überleben will, muss den Niederschlägen folgen. Die Serie zeigt die täglichen Kämpfe und Freuden dreier Tierfamilien - Elefanten, Afrikanische Wildhunde und Geparde - über den Zeitraum eines Jahres hinweg. Die Tiere müssen durchhalten, bis es wieder überall grünt.Synchronfassung

    Personen

    Regie:Jackie Savery, Nigel Pope


    TVinfo
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