Eisenbahn-Romantik

Durch die kanadische Prärie - Wildwest in Manitoba (2025)

bis 19:30
Tourismus
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260711190000
VPS 19:00

Übersicht

Nichts veränderte den Wilden Westen mehr als die Eisenbahn. Sie erschloss vielen Menschen die Prärie. Wo früher Bisons grasten und die First Nations jagten, wächst heute Getreide. Die Union Station in Winnipeg: Der monumentale Bahnhof zeugt davon, dass die Hauptstadt von Manitoba einmal das Tor zum Westen war. Hier suchten abertausende Einwandernde ihr Glück beziehungsweise den Bahnanschluss, um sich in der weitläufigen Prärie eine Existenz aufzubauen.

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    Details

    Nichts veränderte den Wilden Westen mehr als die Eisenbahn. Sie erschloss vielen Menschen die Prärie. Wo früher Bisons grasten und die First Nations jagten, wächst heute Getreide. Die Union Station in Winnipeg: Der monumentale Bahnhof zeugt davon, dass die Hauptstadt von Manitoba einmal das Tor zum Westen war. Hier suchten abertausende Einwandernde ihr Glück beziehungsweise den Bahnanschluss, um sich in der weitläufigen Prärie eine Existenz aufzubauen. In Dauphin haben sich vor allem Menschen aus der Ukraine angesiedelt, die Weizen oder Soja anbauen, Getreide, das von großen Silos aus mit den Zügen abtransportiert wird. Was früher Prärie war, ist heute ein Güterumschlagplatz und auch ein Wohlfühlort für Eisenbahn-Nostalgiker:innen. Die Prairie Dog Central Railway fährt regelmäßig mit Diesel oder Dampf, und im Eisenbahn-Museum in Winnipeg steht die älteste Lok, die jemals durch die Prärie in Manitoba gefahren ist.

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