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Der New Yorker Börsencrash 1929 stürzt die Welt in Arbeitslosigkeit, Armut und Inflation. Besonders hart trifft es Deutschland, das sich gerade erst von Krieg und Schulden zu erholen beginnt. Das Deutsche Reich ist jetzt seit zehn Jahren parlamentarische Demokratie. Aber die schwere Wirtschaftskrise nach dem „Schwarzen Freitag“ lässt die Zustimmung zur Demokratie rapide sinken. Immer mehr Deutsche wenden sich Nationalsozialisten oder Kommunisten zu. Die Zeit der „Goldenen Zwanziger“ gilt als modern, emanzipiert, glamourös. Bis in den USA der „Schwarze Freitag“ an der New Yorker Börse die Weltwirtschaft in den Abgrund reißt. In Deutschland suchen Millionen verzweifelt nach Arbeit und Brot. Zugleich muss die Republik noch immer hohe Reparationen an die Sieger des Ersten Weltkriegs zahlen. Viele Deutsche empfinden das als ungerecht, und die NSDAP nutzt das für lautstarke Propaganda.
Hinweis
Personen
| von: | Nina Adler, Michael Kloft |
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Top-Spielfilm am 02.06.
Spielfilm
Die Geschichte des gealterten Filmregisseurs Salvador Mallo durch die verschiedenen Etappen seines Lebens, von seiner Kindheit in einem kleinen Dorf in den 1960er Jahren bis zu einer Existenzkrise in der Gegenwart. - In seinem 2019 erschienenen Film vermischt Filmemacher Pedro Almodóvar Autobiografisches und Fiktion.
Der spanische Regisseur Salvador Mallo hat seine besten Tage hinter sich. Er...
Leid und Herrlichkeit