Eine Einkaufsstraße wird gesperrt, mitten in der Nacht. Autos werden umgeleitet. Auch ein Streifenwagen. Kein Problem. Eigentlich.
Doch an diesem Tag sitzt Harry Tönnies in dem Wagen - der sofort ahnt, dass die Sperrung nicht angemeldet ist. Er fährt rechts ran und verlangt Auskunft vom „Mann vom Straßenverkehrsamt“, der Balou heißt und keineswegs vom Amt ist, sondern der Komplize von Norman.
Der hockt unweit der Straßensperre in einem Gabelstapler, reißt unter großem Getöse einen Geldautomaten aus der Wand und lädt ihn auf einen Kleinlaster. Sobald der Geldautomat verladen ist, rennt Balou los, springt in den Laster und rast mit Norman - und dem Geld - davon.
Harry und seine Partnerin Milla nehmen die Verfolgung auf und können die Diebe festsetzen. Während Milla Verstärkung ruft, nähert Harry sich dem Kleinlaster. Er fordert die Gangster auf, sich zu ergeben. Balou folgt der Aufforderung, aber Norman kommt gerade erst aus dem Knast, und da will er nicht wieder hin. Er schießt Harry aus nächster Nähe in die Brust. Und verschwindet - mit Balou, der Waffe, dem Geld. Harry stirbt in Millas Armen, noch bevor sie ihm sagen kann, dass sie sein Kind erwartet.
Eine verrückte Wette: Der Engländer Phileas Fogg will im Jahr 1872 beweisen, dass er in 80 Tagen um die Welt reisen kann - seine Club-Freunde halten dagegen. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Fogg erreicht Paris, flieht vor Revolutionären nach Rom und schifft sich nach Indien ein. Ihm dicht auf den Fersen: Detektiv Fix ...London, 1872: Der reiche Gentleman Phileas Fogg wettet mit anderen... In 80 Tagen um die Welt