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Bei der Vernehmung von Anne Dupraz kommen immer mehr Details aus ihrer Vergangenheit und der Zeit kurz vor dem Mordversuch ans Licht. Als junge Frau hatte sie sich als Schauspielerin versucht, angetrieben von ihrer Jugendliebe Philippe Teissier. Als ihre Tochter Elsa von einem Talentmanager angesprochen wird, läuten bei Anne die Alarmglocken. Zu sehr erinnert er sie an Teissier.
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Einen Monat vor der Tat machte sich in Anne das Gefühl breit, von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden: Ihre Tochter Elsa bekommt ein Angebot von einem Sportagenten, der sie im Eiskunstlauf unterstützen will und ihr eine große Karriere verspricht. Als er bei ihnen zu Hause eintrifft, erstarrt Anne. Der Mann erinnert sie an ihre Jugendliebe Philippe.
Im Verhörraum ist die Ermittlerin Carla Meier von Annes Erzählung nicht überzeugt. Sie vermutet, dass die Staatsanwältin etwas verheimlicht. Sie machen eine kurze Pause und beschließen, Annes Wohnung zu durchsuchen. Dabei stoßen sie auf eine Schachtel mit Schusspatronen. Hat Anne Dupraz damit auf Saretti geschossen?
Zeitgleich findet die Polizei heraus, dass Saretti in Wirklichkeit Philippe Teissier heißt. Er war acht Jahre lang wegen Drogenhandels im Gefängnis. Polizist Thomas Hoffman beschließt, seine Ermittlungen an anderer Stelle weiterzuführen. Er überprüft den Lebenslauf von Anne und stellt fest, dass es eine Lücke von fünf Jahren gibt. Was hat Anne zwischen 1989 und 1994 gemacht? Und dann wird auch noch die Leiche eines jungen Mädchens in der Arve gefunden. Fehlt ihr womöglich der Finger, der bei Saretti in der Pizzeria gefunden wurde?
Hinweis
Synchronfassung, Produktion: ARTE, Norte Productions, Rita Productions, RTS Radio Télévision Suisse, SRG SSR
Personen
Schauspieler: Rolle | Anne Dupraz Gilles Saretti/Philippe Teissier Anne-Sacha Thomas Hoffman Elsa Dupraz Carla Meier Ramy Widmer Jasna Shaqiri Philippe jung Patrick Savin Daniel Dupraz |
| Regie: | Léa Fazer |
| Drehbuch: | Nicole Castioni, Flavien Rochette, Léa Fazer, Mathilde Henzelin |
| Kostüme: | Laura Pennisi |
| Kamera: | Quentin de Lamarzelle |
| Musik: | Nicolas Rabaeus |
| Redaktion: | Eric Morfaux, Sven Wälti |
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