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Wurde der Mensch als „Krone der Schöpfung“ von Gott vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen oder ist er das Ergebnis von Millionen Jahren Evolution? Kreationist:innen glauben an die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte und lehnen die Evolutionstheorie ab. In den USA pilgern sie ins „Creation Museum“, wo sie ihre Sicht vom Anfang des Lebens bestätigt sehen. In Deutschland bezieht vor allem die Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ Stellung gegen die gängige Lehrmeinung. Christliche Bekenntnisschulen gestalten den Biologieunterricht evolutionskritisch. Warum wird dieses Thema auch noch mehr als 165 Jahre nach Charles Darwins „Entstehung der Arten“ so kontrovers diskutiert? An Schauplätzen in Deutschland, Nordamerika und im Vatikan wird diese Diskussion pro und contra Evolution beleuchtet. Evolutionsgegner:innen, Wissenschaftler:innen und Theolog:innen kommen zur Wort.
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