Kulturkrieg - Kunst als Waffe

Deutschland / Ukraine, 2022
bis 01:55
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260711005500
VPS 00:00

Übersicht

Mit ihrem enormen Widerstandswillen gegen den russischen Angriffskrieg hat die Ukraine die Welt überrascht. Dabei kommen Kunst und Kultur eine besondere Bedeutung zu. Denn der Krieg wird auch geführt als Krieg der Narrative und der Informationen. Dabei ist sowohl das ukrainische Nationalgefühl als auch die Kunst stärker geworden, je länger der Krieg dauert. Der Autor Philipp Kohlhöfer begleitet ukrainische Künstler und Künstlerinnen vom Konzertsaal an die Front, vom Bunker ins Atelier und zeichnet ein eindrucksvolles Bild ihrer Kämpfe für ihre Kultur und ihr Überleben als Staat.

Themen

    Details

    Noch nie war ukrainische Kunst und Kultur so vital, so aktuell, aber auch so national. Denn Russland führt einen Krieg, der darauf abzielt, die Ukraine als selbständige Nation zu vernichten. Die Angriffe gelten nicht nur dem militärischen Gegner, sondern auch Museen, Denkmälern, Kirchen und Theatern. Aber die ukrainischen Künstler und Künstlerinnen wehren sich. Der Film zeigt, wie sie an zwei Fronten kämpfen: im Schützengraben und in der Kunst. Durch ihre Stimmen und ihr Schaffen wird deutlich, wie der Krieg die Kultur beeinflusst und welche Wirkung die Kunst auf den Krieg hat. Kultur spielt eine wichtige Rolle beim Widerstand. Der Autor Philipp Kohlhöfer begleitet die Protagonisten vom Konzertsaal an die Front, vom Bunker ins Atelier und zeichnet ein eindrucksvolles Bild ihrer Kämpfe für ihre Kultur und ihr Überleben als Staat. Der Film begleitet die ukrainischen Pop-Stars Andrij Khlyvnyuk, Sänger der Band BoomBox, Taras Topolia, den Maler Andrii Yermolenko und die Künstlerin Miriam Nayem. Auch die First Lady der Ukraine, Olena Zelenska, spricht exklusiv über Initiativen, um die Rolle der ukrainischen Kultur international zu stärken.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Philipp Kohlhöfer


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