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Von der kargen Insel Arranmore zu steilen Brandungspfeilern vor der Küste im Atlantik, über weitläufige Sandstrände bis hin zu Moor- und Felslandschaften: viele Gegenden Irlands sind noch ein echter Geheimtipp!
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Irlands Norden gilt mit seinen abwechslungsreichen Küsten als besonders ursprünglich. Mit weitläufigen Sandstränden und Dünenlandschaften, Moor- und Grasland, der kargen Insel Arranmore und den Brandungspfeilern vor den steil abfallenden Küsten im Atlantik zeigen sich atemberaubende Naturkulissen. Es ist eine wenig vom Menschen beeinflusste ursprüngliche Landschaft - auch heute noch ein echter Geheimtipp. Während der Nordwesten der Insel Teil der Republik Irland ist, gehört der Nordosten zu Großbritannien.
Besonders im felsigen Nordwesten Irlands spielt sich das Leben hauptsächlich an der Küste ab. Das Leben hier ist geprägt von Tradition und Handwerk und genauso abwechslungsreich wie die Landschaft selbst. Das Reiten irischer Zuchtpferde ist auf den weitläufigen Sandstränden ein Gemeinschaftserlebnis und für die Iren ein sozialer Kitt quer durch alle Schichten.
In Antrim, auf gewaltigem weitem Grün, wird schon seit den ersten Siedlern Schafzucht betrieben. Es ist die am dichtesten mit Schafen besiedelte Region in Europa, ein traditionelles Handwerk bis heute - ebenso wie die Fischerei zur See oder die Instandhaltung einer hundert Jahre alten Schutzmauer oben in den höchsten Bergen Nordirlands. Für die Extremkletterer an den steilen Klippen in der wilden Landschaft Donegals wie für die Einwanderer auf der Suche nach dem Inselidyll hält die Natur stets Herausforderung und Abenteuer bereit. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen finden die Menschen überraschende Wege, diesen zu trotzen.
Hinweis
Weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und steile Küsten bis hin zu saftig grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Dokumentationsreihe „Irischer Kompass“ zeigt in vier Teilen die besonders abwechslungsreiche Naturkulisse der Grünen Insel.
Der „einsame Norden“ Irlands ist ein echter Geheimtipp. Hier entdecken Extremkletterer die wilde Landschaft Donegals als Abenteuer-Outdoorparadies, und die Menschen auf Arranmore kämpfen für die Wiederbelebung ihrer Insel. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen finden sie überraschende Wege, den Herausforderungen zu trotzen.
Irlands „rauer Westen“ ist eine wilde Landschaft und doch über Jahrtausende von Menschen geformt. Die verschiedenen Lebensräume prägen die Identität. Auch wenn der Einzug der Moderne vieles verändert hat, bewahren die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Traditionen und lassen alte Bräuche wiederaufleben.
Der „grüne Süden“ ist für irische Verhältnisse vom Klima verwöhnt. Von dem Bild, das sich hier bietet, kommt das Klischee der Grünen Insel. Der subtropische Charakter des Südens zieht Individualisten und Reisende zugleich an. Die Naturräume sind einzigartig, aber auch sensibel und gefährdet.
In Irlands „blühendem Osten“ schlägt das wirtschaftliche und kulturelle Herz des Landes. Die uralte Geschichte mit ihren verschiedenen Einflüssen ist allgegenwärtig. Dort, wo das alte und das moderne Irland aufeinanderprallen, entsteht ein neuer Zeitgeist. Und so muss manch altgediente Tradition neuen Ideen weichen.
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