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Die Münchner Avantgarde-Band F.S.K. liebt das Experimentieren. Die Presse beschreibt ihre Musik als eine Mischung aus „bayerischen und texanischen Tanzschritten, Walzerrhythmen mit Gitarrenlärm und Blues mit Biergarten“. Die Band selbst ist da noch verklausulierter und spricht von „elektrifiziert-gebrochener, zeitgenössischer transatlantischer Folklore“. 1995 liefert F.S.K. im Alabama den Beweis: Live ist ihre Musik tausendmal besser als jeder hochtrabende Versuch, sie zu beschreiben.
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Die Münchner Avantgarde-Band F.S.K. liebt das Experimentieren. Die Presse beschreibt ihre Musik als eine Mischung aus „bayerischen und texanischen Tanzschritten, Walzerrhythmen mit Gitarrenlärm und Blues mit Biergarten“. Die Band selbst ist da noch verklausulierter und spricht von „elektrifiziert-gebrochener, zeitgenössischer transatlantischer Folklore“. 1995 liefert F.S.K. im Alabama den Beweis: Live ist ihre Musik tausendmal besser als jeder hochtrabende Versuch, sie zu beschreiben.
Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie „Alabama in Concert“, „Schlachthof in Concert“ oder „Nachtwerk in Concert“ in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. „Back on Stage“ hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.
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