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Den Spuren einer untergegangenen Kultur geht die Dokumentation „Geheimnisse der Osterinsel“ nach. Zudem wird aufgezeigt, wie sich Natureinflüsse heute auf das abgelegene Eiland im Pazifik auswirken.
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Ein Ausflug an einen der abgeschiedensten Orte der Erde: die Osterinsel im Südostpazifik. Die Ursprünge von Rapa Nui, so der einheimische Name, reichen gut 1.000 Jahre zurück. „Geheimnisse der Osterinsel“ zeichnet nach, wie dort einst eine reichhaltige, auf Ahnenverehrung basierende Kultur entstand, die ab dem 18. Jahrhundert von den Insulanern systematisch zerstört wurde. Die berühmten Moai, Hunderte kolossaler Steinstatuen, erinnern noch heute daran. Ihre Zukunft ist allerdings ungewiss, wie die der gesamten Osterinsel. Der ansteigende Meeresspiegel und Küstenerosion bedrohen das malerische Eiland.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]