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Doppeltes Debüt bei „Klassik am Odeonsplatz 2024“: Anne-Sophie Mutter lässt ihre Stradivari-Violine in der Münchner Feldherrnhalle erklingen, und Lahav Shani präsentiert sich als designierter Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Märchen, Zauber, mitreißende Geschichten sind an diesem Abend zu erspüren: von Carl Maria von Webers Oberon, Paul Dukas‘ Zauberlehrling, bis hin zu John Williams Filmmusiken spannt sich der Bogen, bis Strawinskys Feuervogel das Publikum in die Sommernacht entlässt.
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Für sein Debüt bei „Klassik am Odeonsplatz“ 2024 hat der designierte Chefdirigent der Münchner Philharmoniker Lahav Shani eine der prominentesten Solistinnen unserer Zeit mitgebracht: Auch Anne-Sophie Mutter gibt ihr Debüt bei Münchens größtem Klassik-OpenAir. Doch bevor ihre Stradivari-Violine auf dem Odeonsplatz zu hören sein wird, eröffnen märchenhafte Klänge in den Sommerabend. Der berühmte Hornruf aus Carl Maria von Webers romantischer „Oberon“-Ouvertüre taucht den Odeonsplatz in „Sommernachtstraum“-Atmosphäre. Dämonische Kräfte entfesselt anschließend Paul Dukas‘ geniale Adaption von Goethes Ballade „Der Zauberlehrling“. Französisch geht‘s weiter, wenn Stargast Anne-Sophie Mutter mit Introduktion und Rondo capriccioso von Camille Saint-Saëns „Carmen“-Flair entfacht. Ihr glamouröses Debüt auf dem Odeonsplatz krönt die Geigerin mit Melodien aus populären Soundtracks von John Williams, wie „Harry Potter“, „Sabrina“ oder „Die Hexen von Eastwick“.
Und zum Schluss lässt Shani die Münchner Philharmoniker in der prachtvollen Orchestrierungskunst des jungen Igor Strawinsky strahlen - mit Auszügen aus dem märchenhaften „Feuervogel“-Ballett. Mit den hymnischen Tönen des siegreichen Prinzen gegen den bösen Zauberer verklingt der Abend opulent.
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