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Über 1000 Kilometer Brandenburg mit dem Fahrrad - „Rad auf Achse“ ist unterwegs auf dem längsten Radfernweg Deutschlands, der „Tour Brandenburg“. Es gibt Begegnungen mit Menschen am Wegesrand und Eindrücke aus dem Land Brandenburg in seiner Pracht und Vielfalt. Folge 1 radelt durchs Havelland und die Prignitz bis ins Ruppiner Land. Sie erzählt von Storchenbeobachtern und einer alten Tankstelle.
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Mit der Rad-Bloggerin Juliane Schumacher startet die erste Folge von „Rad auf Achse“ in der Stadt Brandenburg. Auf dem Weg nach Wittenberge fährt das „Radelmädchen“ - so nennt sich die Bloggerin - durch eine einzigartige Seen- und Flusslandschaft, trifft Storchenbeobachter in Fohrde, bekommt im „Imbiss zur alten Tanke“ Hausmannskost mit Brandenburger Schnauze und taucht schließlich ab in eine alte Ölmühle.
Von Wittenberge aus radelt Birgit Korth weiter auf der „Tour Brandenburg“. Die gelernte Landwirtin und ehemalige Landesvorsitzende des ADFC trifft eine Rangerin in den Lenzener Elbauen und spricht mit ihr über Elblandschaften und Umweltschutz, radelt durch das wunderschöne Rambower Moor und erlebt die Prignitz aus den luftigen Höhen eines Segelflugzeugs. Im Park des Rheinsberger Schlosses trifft sie schließlich Sheldon, den Schlosskater.
Der rbb macht sich auf den Weg, das Land mit dem Rad zu erkunden. Die vierteilige Reihe „Rad auf Achse“ fährt an Havel, Elbe und Spree entlang, passiert Städte und Städtchen, rekultivierte Tagebaulandschaften, elf Naturparks und drei Biosphärenreservate. „Rad auf Achse“ zeigt Brandenburg, wo es am schönsten und spektakulärsten ist. Den Radlern geht es nicht darum, Rekorde zu brechen, sondern das Ziel ist der Weg: Brandenburg „on the road“ erleben.
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