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Clarisse Rebotier aus Paris beschäftigt sich mit Tieren, die bei vielen Menschen Unbehagen auslösen - besonders Spinnen und Ratten. Aus ihrer eigenen Kindheitsangst entwickelte sie eine poetische Serie, in der die Tiere klein, zart und beinahe sympathisch erscheinen. Rebotier möchte unsere Wahrnehmung von Tieren verändern und Nähe schaffen, wo sonst Distanz herrscht.
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Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe „Tierisch fotogen“ stellt fünf internationale Fotografinnen und Fotografen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen.
Clarisse Rebotier aus Paris setzt sich in ihrer Fotografie mit Tieren auseinander, die oft Angst oder Unbehagen auslösen - vor allem Spinnen und Ratten. Aus ihrer eigenen Kindheitsangst heraus entstand eine poetische Serie, in der die Tiere winzig, zart und beinahe sympathisch erscheinen. In enger Zusammenarbeit mit einer der bekanntesten Spinnenforscherinnen Frankreichs wählt sie ihre kleinen Lieblinge sorgfältig aus. Mit Humor und Theatralik arbeitet sie auch in anderen Serien, etwa wenn sie Wildtiere in Pariser Alltagsszenen oder Tiere in kunsthistorische Architekturen versetzt. Rebotier möchte unsere Wahrnehmung von Tieren verändern und dort Nähe schaffen, wo sonst Distanz herrscht.
Hinweis
Online verfügbar von 31/05/2026 bis 08/09/2026
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