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Faszinierend und einzigartig: Die italienische Fotografin Diana Bagnoli erzählt in ihrer Serie „Animal Lovers“ von der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Haustier. Ihre Porträts zeigen ungewöhnliche Gefährten und eine Nähe, die überrascht und neue Perspektiven eröffnet. Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe „Tierisch fotogen“ stellt Fotografen aus aller Welt vor.
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Ob als liebevolle Wegbegleiter, skurrile Persönlichkeiten oder beeindruckendes Massenphänomen - Künstler haben erkannt: Tiere bieten weit mehr als das klassische Wildlife-Motiv. Die italienische Fotografin Diana Bagnoli erzählt mit ihren Fotos Geschichten von der oft innigen Beziehung zwischen Menschen und ihren Haustieren. Für ihre Serie „Animal Lovers“ sucht sie nach ungewöhnlichen Gefährten - Chamäleons, Nacktkatzen oder Lämmer.Oft sind es Tiere, die von den Porträtierten gerettet wurden. Die intensiven, ästhetischen Porträts erzählen in nur einem Bild eine ganze Geschichte. Die Aufnahmen entstehen in den Wohnungen der Besitzer und zeigen eine enge, manchmal skurril wirkende Verbindung zwischen Mensch und Tier. Mit großer Empathie verbindet Bagnoli einen dokumentarischen Blick mit surrealem Humor.Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe „Tierisch fotogen“ stellt insgesamt fünf internationale Fotografinnen und Fotografen vor. Die Französin Clarisse Rebotier zeigt Tiere, die Unbehagen oder Angst auslösen: Spinnen oder Ratten. Ihre theatralisch inszenierte, liebevoll-ironische Umsetzung schafft eine neue empathische Perspektive. Der Pole Tomasz Gudzowaty reist mit seiner Mittelformatkamera um die Welt und inszeniert iermotive als große Bildwelten.Die deutsche Fotografin Yana Wernicke widmet sich der Poesie von Nutztieren. Ihre Schwarz-Weiß-Porträts zeugen von großer Einfühlsamkeit. Der Spanier Miguel Vallinas inszeniert Mensch und Tier zu ungewöhnlichen Figuren: Hunde in Anzügen, Vögel in Blumenkleidern gehören zu seinen Motiven.
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