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Seit zehn Jahren gibt es die Rusch-Büeblä aus dem Wägital. Heute sind sie die wohl erfolgreichste Ländler- und Volksmusikformation der Schweiz. Sie begeistern ein junges Publikum wie kaum eine andere Volksmusikgruppe. Was steckt hinter dem Erfolg des Ländlertrios?
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Die Rusch-Büeblä gehören heute zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz. Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger, 57, auf der Bühne - und begeistern mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Publikum weit über die Volksmusikszene hinaus. Wo die Familienformation spielt, sind die Säle und Festzelte ausverkauft.
Mit einer Mischung aus traditioneller Ländlermusik und überraschenden Pop- und Rock-Interpretationen schaffen die Rusch-Büeblä den Brückenschlag zwischen Generationen. Ihre Medleys - etwa mit Songs der Toten Hosen - sorgen dafür, dass heute auch viele junge Fans im Edelweisshemd mitsingen.
2025 markiert für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch‘s die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft.
Trotz ihres Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie - als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Rund hundert Auftritte pro Jahr führen sie als Musiker von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Konzertbühnen des Landes.
SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation «Rusch-Büeblä - Vom Wägital ins Hallenstadion» bietet einen persönlichen und authentischen Einblick in den Alltag der Musiker und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu definiert.
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