Marillenblüten. Die Marille kam vor rund 2000 Jahren in die Wachau, als Ursprungsländer gelten China und Armenien.
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Marillenblüten. Die Marille kam vor rund 2000 Jahren in die Wachau, als Ursprungsländer gelten China und Armenien.
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Etwa 100.000 Marillenbäume prägen die Kulturlandschaft des österreichischen Weltkulturerbes Wachau - nicht nur zur Zeit der Marillenblüte im April, die immer Zehntausende Besucher anlockt.
Die Dokumentation zeichnet ein Porträt dieser „frühreifen Früchtchen“. Denn „Aprikose“, wie die Marille außerhalb Österreichs, Bayerns und Südtirols genannt wird, leitet sich vom lateinischen „Praecos“ ab - und das bedeutet so viel wie „frühreif“.
Die Früchte sind ein Markenzeichen für die Region, der Name „Wachauer Marille“ ist eine durch die Europäische Union geschützte Ursprungsbezeichnung. Er darf nur für Marillen verwendet werden, die aus einem exakt definierten Anbaugebiet beiderseits der Donau stammen.
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Top-Spielfilm am 28.04.
Spielfilm
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Zwei Missionare