Robert Schumann: Das Paradies und die Peri

Frankreich, 2025
bis 01:45
Konzert
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VPS 00:00

Als Tochter eines gefallenen Engels und eines Sterblichen muss die Peri (Mandy Fredrich, re.) zwischen Himmel und Erde irren.


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Als Tochter eines gefallenen Engels und eines Sterblichen muss die Peri (Mandy Fredrich, re.) zwischen Himmel und Erde irren.


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Die Inszenierung der Österreicherin Daniela Kerck verleiht diesem Juwel der Romantik seine ursprüngliche, opernhaft-magische Ausstrahlung.


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Um Zutritt zum Paradies zu erhalten, begibt sich die Peri (Mandy Fredrich) auf eine lange Reise ...


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Als Tochter eines gefallenen Engels und eines Sterblichen ist der Peri (Mandy Fredrich, li.) das Paradies verwehrt. Um dennoch Zutritt zu erhalten, muss sie dem Engel, der das Tor bewacht (Victoire Bunel, re.), "des Himmels liebste Gabe" darbringen.

Übersicht

Als Tochter eines gefallenen Engels und eines Sterblichen muss die Peri - persisch für „Fee“ oder „Elfe“ - zwischen Himmel und Erde irren. Um Zutritt zum Paradies zu erhalten, begibt sie sich auf eine lange Reise bis in den Orient. Laurence Equilbey dirigiert in Paris Robert Schumanns romantisches Oratorium.

Themen

    Details

    Als Tochter eines gefallenen Engels und eines Sterblichen ist der Peri (persisch für „Fee“ oder „Elfe“) das Paradies verwehrt. Um dennoch Zutritt zu erhalten, muss sie dem Engel, der das Tor bewacht, „des Himmels liebste Gabe“ darbringen. Auf der Suche danach begibt sich die Peri auf eine lange Reise nach Indien, Syrien und Ägypten, bis sich die himmlischen Pforten für sie öffnen. Wie viele seiner Zeitgenossen war auch Robert Schumann von den Legenden und Mysterien des Orients fasziniert. „Das Paradies und die Peri“ entstand 1843 als weltliches Oratorium. Die Geschichte basiert auf einer Erzählung des irischen Dichters Thomas Moore, der sich seinerseits von einer persischen Fabel inspirieren lassen hatte. Mit diesem selten in szenischer Form aufgeführten Werk überwand der Komponist kulturelle Grenzen; seine romantischen Melodien und üppigen Harmonien kommen durch die glanzvolle Instrumentierung voll zur Geltung. Diese Aufführung von Schumanns Oratorium entstand im Rahmen einer Residence in der Pariser „Seine Musicale“. Es spielt das Insula Orchestra, und es singt der Kammerchor Accentus. Für die musikalische Leitung zeichnet Laurence Equilbey verantwortlich. Die Inszenierung der Österreicherin Daniela Kerck, bereichert durch die Videokreationen von Astrid Steiner, verleiht diesem Juwel der Romantik seine ursprüngliche, opernhaft-magische Ausstrahlung. Getragen wird die musikalische Reise zwischen zwei Welten von einer hochkarätigen Besetzung, allen voran der Tenor Sebastian Kohlhepp und die Sopranistin Mandy Fredrich, die in der Rolle der Peri mit bemerkenswerter Ausdruckskraft überzeugt.

    Hinweis

    Aufzeichnung aus dem Mai 2025 aus dem Konzerthaus La Seine Musicale, Paris.

    Personen

    Regie:Isabelle Soulard
    Inszenierung:Daniela Kerck
    Dirigent:Laurence Equilbey

    Top-Spielfilm am 31.05.

    Spielfilm

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