Patti Smith: Poesie und Punk

Frankreich, 2022
bis 00:10
Musikerinnenporträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
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Im Bild: Die Rocksängerin und Dichterin Patti Smith posiert am 7. Mai 1971 im legendären Hotel Chelsea in New York City, für ein Porträt.


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Im Bild: Die Rocksängerin und Dichterin Patti Smith posiert am 7. Mai 1971 im legendären Hotel Chelsea in New York City, für ein Porträt.


Bild 2

Im Bild: Die Sängerin und Dichterin Patti Smith tritt am 12. Juni 1978 in Atlanta, Georgia, live bei WKLS-FM auf.


Bild 3

Im Bild: Für die Bühne geboren: Patti Smith.


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Im Bild: Fotograf Robert Mapplethorpe - für Patti Smith war es Liebe auf den ersten Blick


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Im Bild: Die Rocksängerin und Dichterin Patti Smith posiert am 7. Mai 1971 im legendären Hotel Chelsea in New York City, für ein Porträt.


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Im Bild: Die Sängerin und Dichterin Patti Smith tritt am 12. Juni 1978 in Atlanta, Georgia, live bei WKLS-FM auf.


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Im Bild: Porträt der Sängerin Patti Smith im Radiosender WMET in Chicago, Illinois, am 28. April 1979.


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Im Bild: Patti Smith bei einem Auftritt mit Lenny Kaye (links) im CBGB?s Club in New York City am 4. April 1975.


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Im Bild: Patti Smith, Künstlerin par excellence.


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Im Bild: Die Singer-Songwriterin und Dichterin Patti Smith tritt live bei WKLS-FM auf, bevor sie am 12. Juni 1978 in Atlanta, Georgia, als Vorgruppe der Rolling Stones auftritt.


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Im Bild: Patti Smith, Godmother of Punk, mit Band in den 1970ern.


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Im Bild: Die Rocksängerin und Dichterin Patti Smith posiert am 7. Mai 1971 im legendären Hotel Chelsea in New York City, für ein Porträt.


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Im Bild: Patti Smith, Godmother of Punk, mit Band in den 1970ern.

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    Mehr als 50 Jahre dauert ihre Karriere nun schon an, ein Welthit reichte, ihren Status als Rock-Ikone auf ewig zu zementieren: „Because the Night“. Patti Smith galt als das, was man als seltsames Kind bezeichnet und hielt sich selbst für ein Alien. Wie versöhnt man sich mit solchen Etikettierungen? Was Smith betrifft, so schafft sie ihre eigenen Maßstäbe. Sie verschmilzt Männliches und Weibliches, mischt Underground und Hochkultur. Ihr einziges Ziel: die Regeln loszuwerden, die ihr im Weg stehen, sich frei zu fühlen, sie selbst zu sein. Patti Smith hat eine enge Beziehung zu Österreich, 2019 erhielt sie das Ehrenzeichen der Republik für Wissenschaft und Kunst. Heuer gastiert die Godmother of Punk bei den Wiener Festwochen. Die Regisseurinnen Sophie Peyrard und Anne Cutaia erzählen in ihrer Doku die Geschichte einer Künstlerin par excellence, die den Rock mit den Mitteln der Poesie revolutionierte.

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