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Der Wald ist ein magischer Ort, der nur langsam seine Geheimnisse preisgibt. Eine Art Superorganismus, mit einem faszinierenden Zusammenspiel von Pflanzen, Pilzen und Tieren.
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Auch in der letzten Folge der dreiteiligen Dokumentation ist der Wald erneut die Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur: Man sieht, wie eine Ricke, Rehmutter, Zwillinge zur Welt bringt, wird Zeuge dramatischer Brände, beobachtet Hornissen bei der Jagd und ist dabei, wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung regeneriert und artenreicher als zuvor emporwächst.
Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steigen sie im Inneren der Bäume empor und versorgen Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie.
Die Doku-Reihe schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder, berichtet von dem gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wäder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
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