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Eine renommierte Architektin wird tot aufgefunden. Die Autopsie ergibt, dass sie mit Arsen vergiftet wurde. Die Ermittler finden heraus, dass die junge Frau als Zeugin bei einem Gerichtsverfahren vernommen werden sollte. Im zweiten Fall geht es um den Tod einer Frau, die in einer chemischen Reinigung arbeitete. Sie wurde im Laden vergewaltigt und ermordet. Zwei Augenzeugen können den Täter beschreiben. Doch ihre Aussagen stimmen nicht überein.
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Eine renommierte junge Architektin wird ermordet aufgefunden. Die Autopsie ergibt, dass sie an einer Arsenvergiftung gestorben ist. Da sich das Sterben bei einer Arsenvergiftung lange hinzieht und äußerst schmerzhaft ist, wird ein Selbstmord ausgeschlossen. Zudem sollte sie in den nächsten Tagen in einem Gerichtsverfahren als Zeugin vernommen werden. Hat ihr Tod etwas mit diesem Fall zu tun?
Eine Angestellte einer chemischen Reinigung wurde im Laden vergewaltigt und ermordet. Zum Glück für die Ermittler gibt es zwei Augenzeugen, die den Täter gesehen haben. Die Täterbeschreibungen, die die beiden abgeben, sind allerdings nicht identisch und haben mit dem Mann, der als Hauptverdächtiger gilt, nur wenig gemein. Erst durch hieb- und stichfeste forensische Beweise kann man den Täter schließlich überführen.
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VOD: RTL+
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Top-Spielfilm am 27.04.
Spielfilm
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