Eisenbahn-Romantik

Die Württembergische Schwarzwaldbahn
Folge 993

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Tourismus
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Unter Eisenbahnfreund:innen gilt die Württembergische Schwarzwaldbahn als „spröde Schöne“. Die knapp 50 Kilometer lange Strecke verband Stuttgart einst mit Calw im Nordschwarzwald. Als sie 1872 eröffnet wurde, war sie wichtig für den Holztransport nach Stuttgart, die Städterinnen und Städter benötigten damals Unmengen an Feuerholz und Holz für den Hausbau.

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    Unter Eisenbahnfreund:innen gilt die Württembergische Schwarzwaldbahn als „spröde Schöne“. Die knapp 50 Kilometer lange Strecke verband Stuttgart einst mit Calw im Nordschwarzwald. Als sie 1872 eröffnet wurde, war sie wichtig für den Holztransport nach Stuttgart, die Städterinnen und Städter benötigten damals Unmengen an Feuerholz und Holz für den Hausbau. Die Strecke beginnt offiziell in Stuttgart-Zuffenhausen. Auf ihr fahren heute die S-Bahnen der Linie 60 bis Renningen, dann weiter bis nach Böblingen und Züge der Linie sechs bis Weil der Stadt. Seit 1983 ist hier Endstation in Richtung Calw. Die damals verkehrenden Schienenbusse wurden immer weniger genutzt und die Bundesbahn stellte den Personenverkehr ein, die Einstellung des Güterverkehrs folgte 1988. Schon bald regte sich in der Bevölkerung Widerstand. Vereine wie der Verein „Württembergische Schwarzwaldbahn Calw-Weil der Stadt“ setzten sich politisch für die Wiederinbetriebnahme der Strecke Calw-Weil der Stadt ein.

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