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Der Einsturz der Zwillingstürme des World Trade Centers 2001 schien das Ende der Ära der Wolkenkratzer einzuleiten. Doch neue Sicherheitsstandards treiben den Bau immer höherer Gebäude weiter voran.
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Als 2001 die Zwillingstürme des World Trade Centers einstürzten, glaubten viele Ingenieure, die Zeit der Wolkenkratzer sei vorbei. Doch der Anschlag führte zu einem Umdenken. Neue Sicherheitsstandards und Erkenntnisse veränderten die Planung hoher Gebäude grundlegend. Gleichzeitig begann ein Boom sogenannter „Supertalls“ - Wolkenkratzer mit mehr als 300 Metern Höhe. Heute besitzen bereits 71 Städte mindestens eines dieser Bauwerke. Vom One World Trade Center in New York bis zum Burj Khalifa in Dubai zeigen sie, wie Ingenieure aus früheren Katastrophen lernen und immer sicherere Hochhäuser entwickeln.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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