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Der Einsturz der Morandi-Brücke in Genua 2018 war eine Tragödie - und ein Weckruf für Ingenieure weltweit. Neue Brücken sollen heute mit innovativer Technik sicherer und widerstandsfähiger werden.
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Als 2018 die Morandi-Brücke in Genua einstürzte, war das ein Weckruf für Ingenieure weltweit. Das Unglück zeigte, dass selbst gewaltige Bauwerke eine begrenzte Lebensdauer haben. Zugleich nehmen Verkehr, Bevölkerung und extreme Wetterereignisse stetig zu. Beim Bau der neuen Brücke in Genua setzen Ingenieure deshalb auf intelligente Überwachungssysteme und moderne Robotik. Auch anderswo werden die Grenzen des Möglichen immer weiter verschoben: In der Türkei entsteht eine der längsten Hängebrücken der Welt - entwickelt, um starken Winden, Kollisionen mit Schiffen und sogar schweren Erdbeben standzuhalten.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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