Wie geht es dem Mittelmeer? Das erkundet "Terra X"-Moderator Uli Kunz über und unter Wasser.
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Wie geht es dem Mittelmeer? Das erkundet "Terra X"-Moderator Uli Kunz über und unter Wasser.

Cap de Formentor auf Mallorca: Das Mittelmeer ist für uns Sehnsuchtsort - aber unter der Oberfläche beginnt eine andere Welt.

Blauhaie gehören zu den häufigsten und bekanntesten Haiarten im Mittelmeer, doch auch sie gelten als überfischt. Häufig landen sie als Beifang an den Haken und in den Netzen der Fischer.

Blauhaie sind die häufigsten Hochseehaie im Mittelmeer. Nur selten kommen sie nahe an die Küste heran - so wie dieses Tier, das Uli Kunz direkt vor Mallorca filmen konnte.

Der Finnwal kann über 20 Meter groß werden. Er ist der größte Bewohner des Mittelmeers - und das zweitgrößte Tier auf unserem Planeten.

Direkt vor der Küste von Mallorca kann Meeresbiologe Uli Kunz einen Blauhai filmen - eine ganz besondere Begegnung mit einem wilden Tier in seinem natürlichen Lebensraum.

Seegras ist eine Art Wunderpflanze: Sie bietet Lebensraum für Fische und andere Tiere, reinigt das Wasser und produziert Sauerstoff. Meeresbiologe und "Terra X"-Moderator Uli Kunz erkundet diesen besonderen Lebensraum vor der Küste von Mallorca.


Das Mittelmeer ist uns vertraut - doch unter der Wasseroberfläche beginnt eine andere Welt. "Terra X"-Moderator Uli Kunz erkundet den Lebensraum von Fischen und Kraken, Gorgonien, Walen, Haien und unzähligen anderen Organismen.

Der Profisegler Boris Herrmann (l.) stellt seine neue Forschungssegelyacht, die Malizia Explorer, Forschenden zur Verfügung. Bei der ersten Tour mit Walforschern und "Terra X"-Moderator Uli Kunz (r.) ist er selbst mit an Bord.

Vor der spanischen Küste hält "Terra X"-Moderator Uli Kunz Ausschau nach Finnwalen. Im Frühsommer ziehen die Wale Richtung Atlantik.

Die Mittelmeer-Mönchsrobbe ist eine der seltensten Robbenarten der Welt. Sie stand kurz vor dem Aussterben - doch ganz langsam erholt sich der Bestand.

Meeresbiologe Uli Kunz filmt im Mittelmeer das Neptungras. Die Wiesen unter Wasser bieten einen einzigartigen Lebensraum für unzählige Organismen.

Zackenbarsche sind in vielen Bereichen des Mittelmeeres stark überfischt. In Schutzgebieten allerdings gibt es die Tiere noch in größerer Zahl - und sie haben dort sogar ihre Scheu ein Stück weit verloren.
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Das Mittelmeer scheint uns vertraut. Doch unter Wasser beginnt eine andere Welt: Hier leben Wale und Haie, Robben und andere Tiere. Doch sie sind stark bedroht. Wie geht es unserem Meer?
„Terra X“-Moderator Uli Kunz reist von Spanien bis zu den griechischen Inseln. Begegnet Tieren, die vom Aussterben bedroht sind und Menschen, die sich für ihren Schutz einsetzen. Unser Urlaubsmeer ist ein Hotspot der Artenvielfalt und ein Brennpunkt der Umweltprobleme.
Der Finnwal ist der größte Bewohner im Mittelmeer und der zweitgrößte auf unserem Planeten. Die Tiere können über 20 Meter lang und 70 Tonnen schwer werden. Im Frühsommer ziehen sie die spanische Küste entlang Richtung Atlantik. Meeresbiologe Uli Kunz ist zusammen mit einem Team von Walforschern unterwegs, um mehr über die Wale und ihre Wanderungen herauszufinden. Wie zum Beispiel lässt sich verhindern, dass Wale immer wieder mit Schiffen kollidieren?
Im Laufe der Jahrmillionen ist im Mittelmeer ein einzigartiges Ökosystem entstanden. Im Naturpark Cap de Creus ganz im Osten der Iberischen Halbinsel ist die Natur unter Wasser noch einigermaßen intakt. Die Felswände sind mit leuchtend roten Gorgonien, Anemonen und Schwämmen bewachsen: ein idealer Laichplatz und Versteck für zahlreiche Fischarten. Eine reiche Unterwasserwelt, die es so fast nur noch in streng geschützten Schutzgebieten existiert.
Jedes Jahr zur Sommerzeit setzt eine Massenbewegung Richtung Mittelmeer ein. Jeder dritte Tourist weltweit verbringt seinen Urlaub am Mittelmeer. Allein auf Mallorca urlauben jedes Jahr mehr als 10 Millionen Menschen. Doch auch hier gibt es noch unberührte Natur: an Land und im Wasser. Einige Seegraswiesen rund um die Balearen sind fast 100.000 Jahre alt.
Mit Agustí Torres von der Haischutzorganisation Shark Med startet Uli Kunz zu einer mehrtägigen Tour. Tatsächlich leben im Mittelmeer etwa 40 verschiedene Haiarten: Sogar Weiße Haie und Hammerhaie gibt es noch, auch wenn ihr Bestand um über 90 Prozent eingebrochen ist. „Verantwortlich dafür sind die Überfischung und unsere Angst vor dem Hai“, sagt der Haiexperte Torres.
Schönheit und Magie prallen am Mittelmeer unmittelbar auf massive Umweltprobleme. Doch die meisten Arten sind noch da: etwa die Mittelmeer-Mönchsrobbe, eine der seltensten Robbenarten der Welt. Noch vor wenigen Jahren stand sie kurz vor dem Aussterben - doch ganz langsam erholt sich der Bestand. Eine Erfolgsgeschichte. Die Natur am Mittelmeer verändert sich rasant: „In welche Richtung es geht, liegt an einer einzigen Art: an uns“, so das Fazit von Uli Kunz.
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Top-Spielfilm am 16.05.
Spielfilm
Ein unbekannter Mann mit einer Mundharmonika kämpft als einsamer, unbarmherziger Rächer gegen den skrupellosen Bandenchef namens Frank und einen Eisenbahn-Mogul, der über Leichen geht.Ende des 19. Jahrhunderts, der Westen der USA wird immer weiter mit Eisenbahnlinien erschlossen. Der Kampf um das Land wird verbissen geführt. Eines seiner Opfer ist der Siedler McBain , der mit seinen Kindern...
Spiel mir das Lied vom Tod