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In Europa werden vielfältige Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität ergriffen: Europas Helden versuchen in Schweden, die invasiven Marderhunde zu kontrollieren, in Nordirland bekämpfen sie Ratten und in den Niederlanden werden die Dachse geschützt.
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In Schweden wird aktiv gegen die invasive Marderhund-Art vorgegangen, um die heimische Artenvielfalt zu schützen. Durch das Besendern und Sterilisieren der Tiere wird ihre Ausbreitung kontrolliert.
In Nordirland bedrohen Ratten die größte Papageitaucher-Kolonie, weshalb ein Projekt zur Ausrottung der Ratten und Frettchen gestartet wurde.
In den Niederlanden kämpft Jaap Dirkmaat seit Jahrzehnten für den Schutz der Dachse und deren Lebensraum.
In Spanien arbeiten Landwirte und Naturschützer zusammen, um Wiesenweihen vor den Mähdreschern zu retten.
In der Schweiz fördern Journalistinnen die Biodiversität in städtischen Gebieten durch Begrünungsprojekte.
In Irland helfen Ziegen, die Brandgefahr zu reduzieren und invasive Pflanzen zu bekämpfen.
In Deutschland versucht eine Taskforce, den Gartenschläfer vor dem Aussterben zu bewahren.
In den slowenischen Alpen wird das Alpenschneehuhn durch Telemetrie und Schutzmaßnahmen unterstützt.
Diese Projekte zeigen, wie wichtig der Einsatz für die Biodiversität ist.
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