Übersicht
Das Qinghai-Plateau in Tibet gilt als das „Dach der Welt“ - ein Land der Extreme, das nicht nur durch die große Höhe, sondern auch von Wasser geprägt ist: Drei der größten Flüsse Asiens entspringen in diesem Gebiet. Die Region gehört zu einem riesigen Schutzgebiet, dem Sanjiangyuan-Nationalpark. Trotz der extremen Bedingungen leben hier Tausende von Pflanzen- und Tierarten.
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Hoch oben auf dem Qinghai-Plateau in Tibet, dem „Dach der Welt“, prägen extreme Höhen und lebenswichtige Wasserquellen eine einzigartige Landschaft. Trotz der harschen Bedingungen ist hier eine vielfältige Tierwelt beheimatet.Auf der Flucht vor einem Wolf wird eine junge Familie von seltenen Schwarzhalskranichen getrennt und es braucht viel Geduld und Glück, um sich in den weiten Wüstengebieten wiederzufinden. Wir verfolgen gespannt, wie auf der Ebene ein ganzes Rudel Wölfe tibetische Wildesel jagt. In den hohen Bergen liefern sich Weißlippenhirsche spektakuläre Paarungskämpfe und treiben eine ganze Herde von weiblichen Tieren kilometerweit vor sich her.Und im Quellgebiet des Jangtse, wo acht Monate im Jahr Eis und Schnee das Leben bestimmen, sehen wir Schneegeiern beim Fressen ihrer Beute zu. Die Hackordnung, wer zuerst fressen darf, ist dabei seit Jahrhunderten dieselbe und kann für den ein oder anderen durchaus gefährlich werden. Auf den Graslandschaften schließlich trainieren verspielte tibetische Fuchswelpen die Jagd auf Pikas, ihre Hauptnahrungsquelle.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
| Regie: | Zeng Hairuo, Jiang Ayi |
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