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Jean-Luc Imhof widmete sein Leben der humanitären Arbeit. Nun kehrt der Genfer nach Benin zurück, um eine einzigartige Schule zu unterstützen, in der gehörlose und hörende Kinder gemeinsam lernen - vereint durch Gebärdensprache.
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Der Genfer Jean-Luc Imhof hat seine gesamte berufliche Laufbahn der humanitären Arbeit gewidmet: zunächst als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz , danach rund dreissig Jahre bei Terre des Hommes.
Benin ist sein Herzensland - dort arbeitete er zehn Jahre lang, um Kinder aus der Armut zu retten. Jetzt, da Jean-Luc Imhof in den Ruhestand geht, möchte er nach Benin zurückkehren, um die Entwicklung einer einzigartigen Schule zu unterstützen: des «Centre d‘Accueil d‘Éducation et d‘Intégration des Sourds » in Porto-Novo. Der Schule ist es gelungen, gehörlose und hörende Schülerinnen und Schüler durch die Gebärdensprache zusammenzubringen. Denn hier gebärden alle.
Hinweis
Gebärdensprache