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Auf Santo Antão, der zweitgrößten Insel der Kapverden, wachsen mannshohe Kaffeesträucher. Kenner behaupten, hier gebe es den besten Kaffee der Welt. Doch nicht nur auf das Kaffeekochen versteht man sich. Regionale Produkte wie Maniok, Yams, Süßkartoffeln und Njam, wie die Tarowurzel hier heißt, kommen auf den Tisch. Cachupa, ein deftiger Eintopf, ist das Nationalgericht.
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Santo Antão ist die zweitgrößte und westlichste Insel der Kapverden. Mediterrane Hochebenen wechseln sich mit tropisch-feuchten Tälern ab. An den Hängen der Insel wurden Terrassen angelegt, auf denen Gemüse für den täglichen Bedarf wächst.Armindo Pires und seine Familie leben im kleinen Dorf Cobo de Ribeira inmitten der Berge. Sie bauen Kaffee und Zuckerrohr an. Um das leibliche Wohl der Familie kümmern sich Armindos Frau Julia und ihre Schwiegertochter Aurisia. Zum Mittagessen gibt es Cachupa, das Nationalgericht der Kapverden. In den Eintopf kommt nahezu alles, was auf der Insel wächst: Mais, Zwiebeln, grüne Bananen, Maniok, Süßkartoffeln, Yams, Tarowurzeln, Bohnen und Kohl. Als Nachtisch bereitet Aurisia einen Kaffeepudding zu - das Lieblingsdessert ihres Mannes Kevin.
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