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In ihrem ersten Film zeigen die Jungfilmer Clemens Keck und Tom Horak in kunstvollen Bildern das Leben und Überleben von Tieren bei Nacht in den Wäldern. Ihr Film erklärt die Abhängigkeiten der Tiere voneinander und berührt durch die Nähe zu den einzelnen Tierprotagonisten.
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In ihrem ersten Film zeigen die Jungfilmer Clemens Keck und Tom Horak das Leben in einem heimischen Fichtenwald bei Nacht. Sie präsentieren die fantastischen Anpassungen der Tiere an die Dunkelheit und erklären die Abhängigkeiten der Tiere voneinander. Der Film beschreibt, was Raufußkauz, Gelbhalsmaus, Schwarzspecht und Waldameise miteinander zu tun haben und wie die Tiere der Nacht mit immer kürzer werdenden Nächten, von der längsten bis hin zur kürzesten eines Jahres, umgehen. Ein Fichtenwald ist nicht nur das Reich der Bäume, sondern auch eine Welt der Tiere. Wenn es dunkel wird im Wald, verlassen Menschen diesen für sie oft unheimlich wirkenden Ort. Menschen sind nicht für die Finsternis gemacht, im Gegensatz zu nachtaktiven tierischen Waldbewohnern: Sie verständigen sich mit Lauten, orientieren sich mit Ultraschall und ihre oft riesig wirkenden Augen sind perfekt für die Orientierung im Dickicht der Bäume.
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